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Dem Kostendruck im Verlagswesen erfolgreich begegnen Vogel Business Media nutzt Videokonferenzsystem von LifeSize

| Autor / Redakteur: Achim B. C. Karpf / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Der seit Beginn der Wirtschafts- und Bankenkrise verschärfte Kostendruck macht sich auch in Verlagshäusern bemerkbar. Viele Anzeigenkunden reduzieren ihr Engagement, sodass die Verlage wie jedes andere Unternehmen auch nach Möglichkeiten suchen, wirtschaftlicher zu arbeiten. Reisekosten lassen sich hierfür beispielsweise sehr einfach durch den Einsatz moderner Videokonferenztechnologie senken.

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Seit knapp vier Jahren sorgen HD-Videokonferenzsysteme von LifeSize bei Vogel Business Media für die effiziente, standortübergreifende Zusammenarbeit
Seit knapp vier Jahren sorgen HD-Videokonferenzsysteme von LifeSize bei Vogel Business Media für die effiziente, standortübergreifende Zusammenarbeit
( Archiv: Vogel Business Media )

Vogel Business Media, ein Traditions-Verlagshaus, das auf eine fast 120jährige Geschichte zurückblickt, hat seit 1952 seinen Hauptsitz im nordbayerischen Würzburg. Gegründet wurde das Unternehmen 1891 im thüringischen Pößneck. Mit Niederlassungen in sechs Städten ist das Verlagshaus deutschlandweit aufgestellt und bietet mit rund 870 Mitarbeitern ein breites Portfolio an Produkten im Bereich Print und Online an.

Das Medienhaus ist einer der führenden deutschen Fachinformationsanbieter mit rund 100 Fachzeitschriften und 60 unterschiedlichen Webseiten. Zahlreiche internationale Aktivitäten verhelfen dem Unternehmen zu einer über Deutschland hinausreichenden Bedeutung. Die Print- und Online-Medien bedienen vor allem die Branchen Industrie, Automobil, Informationstechnologie und Recht/Wirtschaft/Steuern. Das Unternehmen versteht sich als multimedialer Full-Service-Partner für die B2B-Kommunikation. Die crossmedialen Angebote erstrecken sich über die vier Kernbereiche: Print, Online, Events und Services.

Initiative

Bei dem Unternehmen mit vielen verteilten Standorten – teilweise unter eigener Geschäftsführung und Verantwortung – belastete die hohen Reisekosten und die durch Reisezeiten bedingten Ausfallzeiten der Mitarbeiter die Budgets der einzelnen Niederlassungen erheblich.

Gründe für eine Vielzahl der Reisen waren vor allem Management-Meetings der einzelnen Niederlassungsverantwortlichen, wichtige Abstimmungstreffen für laufende Projekte im Print- und Online-Bereich sowie viele weitere Zusammenkünfte, die einen persönlichen Aspekt erforderten. Die Mitarbeiter nahmen für ein einstündiges Meeting teilweise Anfahrten von mehreren Stunden in Kauf. Dabei fielen die reinen Reisekosten hierbei am geringsten ins Gewicht. Viel schwerer wogen die zahlreichen Stunden, in denen die reisenden Mitarbeiter nicht produktiv sein konnten.

Um dieses Dilemma zu umgehen, setzte Vogel bereits früh auf Videokonferenzen. Anfängliche Versuche, die Reisekosten und Reisezeiten mit klassischen Systemen über ISDN zu senken, führten jedoch nicht zu den erwünschten Ergebnissen; denn die Systeme wurden aufgrund ihrer schlechten Bildqualität und ihrer komplexen Bedienung nur ungern eingesetzt.

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