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Sonus Session Border Controller Software edition Lite Virtueller SBC schützt UC-Anwendungen von KMU

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit der SWe Lite liefert Sonus eine virtualisierte und für KMU optimierte Version seiner Session Border Controller. Die schützt Microsoft Skype for Business und andere UC-Anwendungen vor DoS, Toll Fraud sowie der Exfiltration kritischer Daten.

SWe Lite läuft auf VMware, Microsoft Hyper-V, KVM, AWS und OpenStack.
SWe Lite läuft auf VMware, Microsoft Hyper-V, KVM, AWS und OpenStack.
(Bild: Sonus)

Sonus präsentiert die jetzt vorgestellte Session Border Controller Software edition Lite (SWe) als Alternative zu den physischen Appliances SBC 1000 und SBC 2000. Alle Systeme basieren auf der gleichen Codebasis; im Gegensatz zu den Hardwarelösungen muss die SWe allerdings in einer virtuellen Umgebung implementiert werden.

SWe Lite arbeitet als SIP-Firewall und soll die maximale Verfügbarkeit von Sprachübertragungen (VoIP), Video, Instant Messaging sowie Online-Collaboration sicherstellen. Dabei wehrt die Lösung DoS-Angriffe (Denial of Service) ab und schützt vor Gebührenbetrug (Toll Fraud) sowie dem Abfluss kritischer Daten.

Die Lösung wurde für das Zusammenspiel mit Microsoft Skype for Business, Lync 2013 und BroadSoft BroadWorks Platform zertifiziert. Die SWe Lite unterstützt bis zu 1.000 registrierte Nutzer sowie 100 Sessions (SIP zu SIP, RTP zu RTP). Die maximale Call Setup Rate gibt der Hersteller mit 10 cps an.

Die Software läuft auf VMware ab Version 5.0, Microsoft Hyper-V, KVM, Amazon Web Service (AWS) und OpenStack. Als Hardwarevoraussetzung nennt Sonus vier Intel-basierte vCPUs, acht GByte RAM, vier vNICs sowie 100 GByte Festplattenspeicher.

Weitere Details und Spezifikationen gibt es direkt bei Sonus. Überdies offeriert der Anbieter mit der SWe ohne „Lite“ auch eine virtuelle SBC-Version, die den Serien SBC 5000 und SBC 7000 entspricht.

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