WhatsUp von Ipswitch überwacht virtuelle Systeme

Virtuelle Maschinen integriert verwalten und monitoren

18.05.2010 | Autor / Redakteur: Johann Baumeister / Andreas Donner

IP-Insider hat WhatsUp Gold 14.2 auf Herz und Nieren getestet
IP-Insider hat WhatsUp Gold 14.2 auf Herz und Nieren getestet

WhatsUp von Ipswitch zählt zu den bekanntesten Tools zur Systemüberwachung. Die aktuelle Version 14.2. bezieht nun auch virtuelle Systeme in diese Überwachung ein. IP-Insider hat das Werkzeug einem Test unterzogen.

WhatsUp liegt nun bereits in der Version 14.2. vor. Die hohe Versionsnummer lässt auf ein ausgereiftes Überwachungswerkzeug schließen. In der Vergangenheit hat Ipswicht bereits die Verwaltungsoberfläche von WhatsUp erneuert. Dies erlaubt dem Administrator seither eine vollständig Web-basierte Arbeit mit dem Monitoring-Tool.

Durch frei konfigurierbare Arbeitsbereiche (Work Spaces) mit mehr als 150 anpassbaren Berichten lassen sich individuelle Arbeitsumgebungen schaffen. Diese liefert Informationen über alle wichtigen Zustände der Systeme. Eingeschlossen sind auch die Statuswerte über CPUs, Arbeitsspeicher, Netzwerke und eine Vielzahl an Applikationsdiensten. Zudem lassen sich auch SLA-Vereinbarungen damit überwachen und prüfen.

Und Ipswitch hat WhatsUp 14 mit zahlreichen weiteren Funktionen ergänzt. Dazu zählen unter anderem neue Berichte mit Echtzeitcharakter, Informationen zu MIBs (Management Information Block), sowie Monitore für VoIP und NetFlow. Neu ist außerdem die Überwachung von virtuellen Servern über eine zentrale Schnittstelle. Dazu steht ein spezielles Plug-in zur Verfügung. Dieses greift durch das VMware API direkt auf die VMware-Server „ESX“ und „ESXi“ zu und liest die Information über die virtuellen Maschinen aus.

Über das VMware API sind dann auch die grundlegende Verwaltungsfunktionen wie etwa „PowerOn“ „PowerOff“, „Suspend“, „Shutdown-Guest“, „Reset-Guest“ und „Take-Snapshot“ aus der WhatsUp Konsole ausführbar.

weiter mit: Die Architektur von WhatsUp

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