Collax schafft virtualisierte IT-Infrastrukturen mit hoher Verfügbarkeit

Virtualisierungslösung für den Mittelstand

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Collax V-Cube+ ist laut Hersteller eine speziell für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelte Virtualisierungslösung.
Collax V-Cube+ ist laut Hersteller eine speziell für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelte Virtualisierungslösung. (Bild: Collax)

Collax V-Cube+ stellt die Virtualisierung auf Basis eines modernen Hypervisors für den Betrieb der virtuellen Maschinen bereit und soll dank des integrierten Clustering eine stabile und hochverfügbare Infrastruktur schaffen können.

Mit der Lösung Collax V-Cube+ sei es möglich, zwei oder mehr Nodes in einem Verbund zusammenzufassen, um die virtuellen Maschinen auf die Nodes im Cluster zu verteilen und so die Auslastung der Infrastruktur zu optimieren. Sollte einer der Nodes im Cluster ausfallen, sei dafür gesorgt, dass die virtuellen Maschinen auf einem anderen Node im Cluster weiterarbeiten. Dabei sei gewährleistet, dass diese virtuellen Maschinen alle Aufgaben und Funktionen fortführen können. Alle virtuellen Maschinen des Clusters könnten auch in ein einheitliches Backup aufgenommen werden.

Collax zufolge sollen Funktionen wie „Bare-Metal-Restore“, „File-Recovery“ oder „Instant-VM“ Sicherheit und Flexibilität in einer virtualisierten Umgebung gewährleisten. „Bare-Metal-Restore“ ermögliche die Wiederherstellung eines kompletten Systems oder auch einzelner virtueller Maschinen (VM). Mit „File-Recovery“ könnten IT-Verantwortliche einzelne Dateien und Verzeichnisse aus einem gesicherten Image wiederherstellen. Zudem sei es möglich, eine VM aus dem Backup für Testzwecke zu starten, ohne Konflikte im Netzwerk auszulösen (Instant-VM).

Integriertes Storage-System macht SAN überflüssig

Collax V-Cube+ könne die Nodes im Cluster auf Basis der Technologie „Embedded SAN“ zu einem gemeinsamen, redundanten und hochverfügbaren Storage-System mit integrierter Speicherverwaltung verbinden. Hierzu müssten die Nodes lediglich mit ausreichenden Festplattenkapazitäten ausgestattet werden. Alle Daten stünden stets synchronisiert auf den Nodes im Cluster zur Verfügung. Der IT-Betrieb sei damit ausfallsicher und hochverfügbar und die Anschaffung eines kostenintensiven SAN überflüssig.

IT-Infrastrukturen erweitern und anpassen

Laut Hersteller können kleine und mittelständische Unternehmen mit Collax V-Cube+ ihre Infrastruktur Schritt für Schritt dynamisch auf- und ausbauen und sie an ihre geschäftlichen Anforderungen anpassen. So sei es beispielsweise möglich – mit wenigen Mausklicks oder mit einem Upgrade – virtuelle Maschinen zu migrieren, die Zahl der Nodes zu erhöhen oder auch Ressourcen wie die Storage-Kapazitäten zu erweitern.

Konfiguration auch aus der Ferne

Mit der browserbasierenden Administrationsoberfläche von Collax V-Cube+ können IT-Verantwortliche neue Anwendungen aufzusetzen, virtuelle Maschinen im Cluster verteilen, Storage-Kapazitäten und Ressourcen verwalten sowie Daten und Systeme sichern und wiederherstellen. Die Verwaltungsoberfläche ist Collax zufolge redundant in den Cluster integriert. Zudem sei es möglich, IT-Infrastruktur remote zu konfigurieren und zu verwalten und sich dank der integrierten Reporting- und Analysefunktionen einen Überblick über die Ist-Situation zu verschaffen, um anhand dieser Informationen entsprechende Maßnahmen einzuleiten.

Collax V-Cube+ steht ab sofort zur Verfügung und wird auch als Appliance (Hardware mit vorinstallierter Software) vertrieben. Interessenten können sich eine kostenlose 30-Tage-Testversion herunterladen.

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