Bessere Snapshots, mehr Hot-Plug und einfachere Verwaltung

Virtualisierung mit Hyper-V vNext in Windows 10

| Autor / Redakteur: Thomas Joos / Andreas Donner

Die Neuerungen in Hyper-V auf Basis von Windows 10 und Windows 10 Server erleichtern die Arbeit für Administratoren enorm.
Die Neuerungen in Hyper-V auf Basis von Windows 10 und Windows 10 Server erleichtern die Arbeit für Administratoren enorm. (Bild: Joos)

Auch wenn der Nachfolger von Windows Server 2012 R2 noch etwas auf sich warten lässt, ist die Hyper-V-Funktion in Windows 10 bereits in der Preview-Version enthalten und funktionsfähig. Es gibt einige interessante Neuerungen, welche die Virtualisierung auf Basis von Windows 10 (Server) deutlich verbessern. Wir zeigen den Einsatz in der Praxis.

Die Neuerungen in Hyper-V auf Basis von Windows 10 und Windows 10 Server aka Windows Server vNext erleichtern die Arbeit für Administratoren deutlich, können virtuelle Server und deren Konfigurationsdateien stabiler bereitstellen und bieten vor allem deutlichere bessere Möglichkeiten zum Erstellen von Snapshots. Wir zeigen in unserer Bildergalerie die neuen Möglichkeiten in der Praxis: wie werden diese konfiguriert und genutzt und welche Vorteile bringen sie für Unternehmen und Administratoren.

Neue VM-Version 6.2 und bessere Snapshots

Die neuen Funktionen lassen sich vor allem nur dann nutzen, wenn Administratoren für VMs die neue Version 6.2 aktivieren. VMs, die mit Windows 10 erstellt werden, erhalten automatisch die Version 6.2. Bei Migrationen von VMs zu Windows 10 wird die Version 5.0 beibehalten. Diese Version unterstützt die neuen Snapshot-Funktionen nicht und auch nicht die neuen binären Konfigurationsdateien.

Wie man ermittelt, welche Version zum Einsatz kommt und wie sich diese ändern lässt, zeigen wir ebenfalls in der Bildergalerie.

Für die Verwaltung von Hyper-V mit der PowerShell muss diese über das Kontextmenü mit Administratorrechten gestartet werden. In Windows 10 Server ist das nicht mehr nötig.

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