Jede Quelle an jeder Position in jeder Größe

Videowand-Prozessor: Freiheit auf Videowänden

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Mit dem modularen Videowand-Prozessor Radian soll es bei der Gestaltung von Videowänden so gut wie keine Grenzen mehr geben.
Mit dem modularen Videowand-Prozessor Radian soll es bei der Gestaltung von Videowänden so gut wie keine Grenzen mehr geben. (Bild: Bild: Black Box)

Der modulare Videowand-Prozessor Radian ermöglicht laut Black Box die Konfiguration von professionellen Videowänden bei größtmöglicher Gestaltungsfreiheit: Inhalte könnten auf der gesamten Monitorwand beliebig positioniert, verschoben, vergrößert und verkleinert werden.

Nach Ansicht des KVM- und AV-Spezialisten Black Box gewinnt die visuelle Darstellung von Informationen auf Videowänden auch in Kontrollräumen immer stärker an Bedeutung: Ein gemeinsames Bild sei der Schlüssel für Erkenntnisse, Zusammenarbeit und fundierte Entscheidungen. Moderne Videowände würden dabei jedoch buchstäblich an die Monitorgrenzen stoßen: So sei eine Darstellung einer Quelle auf 2x4 Monitoren kein Problem, eine Verkleinerung auf 1,5x3 Monitore aber eben nicht ohne weiteres möglich. „Die neueste Generation von professionellen Videowänden überwindet nun diese Grenzen“, erklärt Hans-Peter Kuhnert, Vice President Sales EMEA bei Black Box. „Man kann sich die gesamte Videowand als einzige Leinwand oder einen einzigen, riesigen Monitor vorstellen, auf dem Inhalte in Echtzeit verschoben und in ihrer Größe beliebig geändert werden können. Dies sorgt für enormen Bedienungskomfort und ein echtes Plus in Sachen Übersicht und Produktivität.“

Grundlage und zentrales Element für diese fortschrittlichen Videowände sei ein flexibel mit Eingangs- und Ausgangskarten bestückbarer Videowand-Prozessor, der Multi-Gigabyte-Datenmengen in Echtzeit verarbeiten, gegebenenfalls skalieren und in verschiedenen Auflösungen bis zu 4K60 (DisplayPort) ausgeben könne. An den Radian lassen sich Black Box zufolge Hunderte Quellen verschiedenster Art anschließen und an bis zu 64 Bildschirme ausgeben. Hierzu stünden Schnittstellen von HDMI, DVI und DisplayPort über Ethernet/H.264 bis hin zu älteren und analogen Standards wie Component, Composite und VGA zur Verfügung. Zudem würden auf dem windowsbasierten System auch Programme laufen, die ebenfalls in die Darstellung integriert werden können. Auf diese Weise könnten Live-Bilder, IP-Streams und lokal gespeicherte Medien in einer Applikation gemischt und in beliebiger Größe an jeder beliebigen Stelle der Monitorwand ausgegeben werden.

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