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Vidyo Desktop ermöglicht HD-Videokonferenzen an jedem Touchscreen-Rechner Videokonferenzen für Touchscreen-Endgeräte für unter 1.000 Euro

| Redakteur: Ulrike Ostler

Mit „Vidyo Desktop Executive“ bringt Anbieter Vidyo persönliche Telepräsenz auf Touchscreen-Rechner – und zwar für unter 1.000 Euro pro Gerät. Das aktuelle Software-Release 2.0 soll

Auf Rechnern mit Touchsreen lassen sich Videokonferenzen nun tatsächlich per Fingertip aufsetzen und gestalten
Auf Rechnern mit Touchsreen lassen sich Videokonferenzen nun tatsächlich per Fingertip aufsetzen und gestalten
( Foto: Vidyo )

Mit „Vidyo Desktop Executive“ bringt Anbieter Vidyo persönliche Telepräsenz auf Touchscreen-Rechner – und zwar für unter 1.000 Euro pro Gerät. Das aktuelle Software-Release 2.0 soll einfach zu bedienen sein und auf allen Bildschirm-Rechnern Videokonferenzen in HD-Qualität (1080p) ermöglichen.

Die Software Vidyo Desktop Executive ist Teil der Conferencing-Produktlinie des Herstellers, die auf standardisierten x86-basierten Plattformen aufsetzt. Sie läuft auf Mac- und Windows-basierten Laptops sowie Desktop-PCs und ergänzt das bisherige Portfolio an Software-basierten Raumsystemen und PC-Lösungen für Videokonferenzen in HD-Qualität.

Vidyo ermöglicht es, mit mehreren Teilnehmern Videokonferenzen in HD-Qualität zu führen – und das an jedem Computer mit Internet-Verbindung oder Anschluss an ein anderes konvergentes Netz. Die patentierte Technik, die auf dem H.264-Scalable Video Coding (SVC)-Standard basiert, gewährleiste geringe, kaum wahrnehmbare Latenzzeiten sowie Übertragungsstabilität, da sie einen Paketverlust von bis zu 20 Prozent kompensieren könne, so der Hersteller mit Hauptsitz in Hackensack, New Jersey.

Das Vidyo-Produktportfolio umfasst neben den Einzelplatzsystemen auch komplette Raumsysteme. Die Produkte gibt es in der Region Deutschland, Österreich und Schweiz über Partner. Etwa Hitachi, Shoretel und Teliris pflegen mit Vidyo OEM-Partnerschaften.

Arbeiten mit dem Desktop-System

Vidyo Desktop Executive kann durch kundenspezifische Konfigurationsmöglichkeiten auf bestehende Designs aktueller All-in-One-Computer aufsetzen. Dabei lässt sich die Software sowohl auf einem eigens für Videokonferenzen genutzten Endgerät einsetzen als auch auf normalen Rechnern. Somit ist nur ein einziges Endgerät notwendig, um produktiv arbeiten und per Bildschirmberührung Videokonferenzen führen zu können.

Die Version 2.0 wurde mit einer neuen Benutzeroberfläche ausgestattet. „Vidyo Portal 2.0“ soll sich insbesondere für den Einsatz auf Touchscreen-Endgeräten eignen. Somit können Anwender via Bildschirmberührung eine Video-Konferenz mit mehreren Teilnehmern führen.

Mit der integrierten „Application Sharing“-Funktion lassen sich zudem einfache Programme wie „Microsoft Paint“ schnell einmal nutzen, um im laufenden Meeting beispielsweise Ideen per Zeichnung mit dem Finger grafisch zu skizzieren.

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