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Vereinfachtes PowerEdge-FX2-Management

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Die PowerEdge-FX2-Serie besteht aus aufeinander abgestimmten Server-, Storage- und Netzwerkkomponenten.
Die PowerEdge-FX2-Serie besteht aus aufeinander abgestimmten Server-, Storage- und Netzwerkkomponenten. (Bild: Bild: Dell)

Dell baut das Management seiner konvergenten Plattform PowerEdge FX2 aus. Neu seien eine vereinfachte Provisionierung, die Unterstützung der Monitoring-Software Nagios, ein besserer Überblick über die Infrastruktur und die Unterstützung von Open-Source-Applikationen.

Mit zusätzlichen Funktionalitäten möchte Dell die Verwaltung der konvergenten Infrastrukturlösung PowerEdge FX2 erleichtern. Die Dell OpenManage Essentials 2.2 sollen mithilfe von Templates eine schnelle Provisionierung der Ein- und Ausgabekanäle ermöglichen. Mit diesen lasse sich die Zuweisung von vLANS beim Mapping von Blade-Ports vereinheitlichen und replizieren. Administratoren könnten so bis zu 5.500 Geräte überwachen und steuern. Die Funktionalität „Geographic View“ ermögliche eine schnelle und komfortable Lokalisierung von PowerEdge-FX2-Systemen, egal ob im eigenen Rechenzentrum vor Ort oder an einem anderen Firmenstandort auf der Welt. Die nahtlose Integration in Dell ProSupport Plus, einschließlich SupportAssist, erlaube einen proaktiven Support und eine vorausschauende Wartung, mit der Hardwareprobleme schneller gelöst werden könnten.

Das „OpenManage Plug-in für Nagios XI 1.0“ ermittelt Dell zufolge detaillierte Infrastrukturinformationen zur PowerEdge FX2 aus dem Dell Chassis Management Controller und der Server Embedded Intelligence sowie dem Integrated Dell Remote Access Controller (iDRAC) mit Lifecycle Controller. Dabei sende es Statusinformationen und Alarmmeldungen an Nagios-XI-Administratoren. Unternehmen könnten mit ihrer Nagios-XI-Konsole ohne zusätzliche Tools auch Dell-Systeme verwalten.

Mit dem Active System Manager (ASM) 8.2 sei eine schnelle und einfache Implementierung von IT-Services für mehrere Chassis, Server, Storage-Systeme und Netzwerkkomponenten möglich. „Port View“ biete eine visuelle Darstellung der physikalischen, virtualisierten und Connectivity-Infrastrukturen. Administratoren seien damit in der Lage, aufkommende Probleme frühzeitig zu erkennen und so eine hohe Business-Continuity sicherzustellen. Das Software Developer Kit (SDK) enthalte sofort einsatzfähige Open-Source-Module und erleichtere die Erstellung komplexer Applikationen. Darüber hinaus unterstütze Dell jetzt auf Basis der Dell Hybrid Cloud Platform Architecture for VMware auch Virtual SAN 6.1.

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