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Traffic-Optimierung für standortübergreifende Ausfallsicherheit und Hochverfügbarkeit Vereinfachtes Load Balancing und Failover für globale Standorte

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Der Kemp GEO Loadmaster verteilt Traffic mithilfe von regional und standortspezifisch arbeitenden Load-Balancing-Algorithmen auf geografisch gestreute Rechenzentren. Die soll Ausfallsicherheit und nahtloses Failover/Failback garantieren.

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Der Kemp GEO Loadmaster soll mit mit automatischer Traffic-Verteilung und -Optimierung für standortübergreifende Ausfallsicherheit und Hochverfügbarkeit sorgen.
Der Kemp GEO Loadmaster soll mit mit automatischer Traffic-Verteilung und -Optimierung für standortübergreifende Ausfallsicherheit und Hochverfügbarkeit sorgen.

Der GEO Loadmaster liefert laut Hersteller Kemp eine hohe Ausfallsicherheit für verteilte Standorte über globales Load Balancing und sorgt für nahtloses Failover bzw. Failback auch für leistungsstarke Rechenzentren mit höchster Verfügbarkeit.

Beispielsweise würden in global verteilten Microsoft-Exchange-Landschaften bei Serviceunterbrechungen oder Standortausfällen dynamische Antworten auf DNS-Abfragen für einzelne oder mehrere absolute Adressen (Fully Qualified Domain Names, FQDNs) automatisch anhand vorab festgelegter Richtlinien abgesetzt. Dies würde die geschäftlichen Auswirkungen und den manuellen Aufwand gering halten.

Um den Traffic mithilfe von regional respektive standortspezifisch arbeitenden Load-Balancing-Algorithmen auf geografisch gestreute Rechenzentren zu verteilen, identifiziert der GEO Loadmaster die Traffic-Profile der Standorte und verteilt das Aufkommen entsprechend dieser Daten. Das Gerät überprüft den Zustand der Systemressourcen und Hosts anhand von konfigurierbaren Optionen, bevor der Traffic an die bestmögliche Adresse geleitet wird.

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