Matrix42 widmet sich der Performance und Usability

Verbesserungen beim Corporate Workspace Management

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Matrix42 Corporate Workspace Management bietet grafisch aufbereitete und personalisiert konfigurierbare Dashboards.
Matrix42 Corporate Workspace Management bietet grafisch aufbereitete und personalisiert konfigurierbare Dashboards. (Bild: Matrix42)

Matrix42 hat in seinem Corporate Workspace Management den LDAP-Konnektor überarbeitet, personalisierte Dashboards eingeführt und die agentenlose Inventarisierung von Unix und Linux ermöglicht. Insgesamt gebe es 60 neue bzw. verbesserte Funktionen.

Durch die Änderungen am LDAP-Konnektor seien inkrementelle Imports jederzeit möglich, ohne das System zu belasten. Dies steigere die Aktualität der Daten. Zudem sei die AD-Synchronisation über Workflows jetzt anpassbar und es sei möglich, verteilte bzw. entfernte ADs (z.B. bei Cloud Hostings) über HTTPS problemlos anzubinden.

Personalisiertes Reporting

Die überarbeiteten Dashboards können Matrix42 zufolge auf allen Endgeräten (Notebook, PC, Tablet, Mobiltelefon) genutzt werden. Sie seien grafisch aufbereitet worden und personalisiert konfigurierbar. Kunden könnten sich ihr Dashboard nach ihrem individuellen Bedarf zusammenstellen und hätten so ihre Kennzahlen stets sofort parat. Kunden, die ihr Dashboard bereits personalisiert hatten, sollen die neue Version automatisch erhalten, müssten also kein manuelles Update durchführen.

Agentenlose Inventarisierung von Unix und Linux

Durch die agentenlose Inventarisierung von Unix und Linux werde der Großteil der Plattformen (Debian, Suse, Ubuntu, Redhat, Solaris, FreeBSD, etc.), die bei den Matrix42-Kunden im Einsatz seien, abgedeckt. Die Inventarisierung der Serverlandschaften diene als Grundlage für das Server-Asset-Management und das Server-Lizenzmanagement.

Automatische Zuordnung des Hauptbenutzers

Matrix42 zufolge sei es für viele Kunden ein Problem gewesen, den Hauptbenutzer ihrer Desktops und Notebooks zuzuweisen und diese Daten auch bei Veränderungen wie Benutzerwechseln aktuell zu halten. Deswegen sei ein Mechanismus implementiert worden, der dies auf Basis der Login-Daten automatisch übernimmt. Kunden könnten dadurch von erhöhter Datenqualität in der Asset-Zuordnung profitieren.

Management des Lizenzbestandes

Matrix42 unterstützt Kunden bei der Auswahl des Lizenzmodells – allein bei SQL Servern gebe es rund 20 verschiedene Lizenzmodelle – und bietet nach eigenen Angaben für alle Lizenzarten die Möglichkeit zur restriktiveren Reservierung und Verwendung von Lizenzen über eine Gerätebindung. Außerdem seien die Verwaltungsmöglichkeiten für Softwaredatenträger erweitert worden.

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