Stacking-Kapazität von bis zu 160 GBit/s

Transparenz bei 2.000 Applikationen im Netzwerk

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Der Gigabit-Access-Switch OmniSwitch 6860 bietet ALE zufolge Deep Packet Inspection (DPI), PoE+ und Hochleistungs-PoE bis zu 60 Watt.
Der Gigabit-Access-Switch OmniSwitch 6860 bietet ALE zufolge Deep Packet Inspection (DPI), PoE+ und Hochleistungs-PoE bis zu 60 Watt. (Bild: Alcatel-Lucent Enterprise)

Die LAN-Switches OmniSwitch 6860 verbessern laut Alcatel-Lucent Enterprise (ALE) die Übersicht für die Priorisierung von unternehmenskritischen Anwendungen, erkennen Verbraucherendgeräte im Unternehmensnetzwerk und steigern durch höhere Stacking-Kapazität die Netzwerkleistung.

Die aktuelle Version des OmniSwitch 6860 sorge in Verbindung mit dem Netzwerkmanagement-System Alcatel-Lucent OmniVista 2500 für Transparenz und Kontrolle über bis zu 2.000 Applikationen in LANs und WLANs. Die erfassten Daten könnten eingesetzt werden, um Richtlinien zu erstellen, Quality of Service durchzusetzen, den Verbrauch an Bandbreite zu begrenzen oder bestimmte Applikationen zu blockieren.

Vergleichbar mit den Discovery-Mechanismen eines Heimnetzwerks vereinfache der integrierte Netzwerkservice auf dem OmniSwitch 6860 den Anschluss von Verbraucherendgeräten an das Unternehmensnetzwerk. Die aktuelle Version unterstützt ALE zufolge alle DLNA-Endgeräte, d.h. mehr als 25.000 Videodisplays, Projektoren, Drucker usw. von mehr als 200 Anbietern.

Die vier 10G-Ports und die beiden 20G-Ports des OmniSwitch 6860 können laut ALE in beliebiger Kombination als Stacking-Ports eingesetzt werden, um eine Stacking-Kapazität von bis zu 160 GBit/s zu schaffen. Die 10G-Ports seien für ein Remote-Stacking nutzbar, bei dem die Einheiten bis zu zehn Kilometer voneinander entfernt sein könnten, dabei aber hoch verfügbar und leicht zu managen blieben.

Der OmniSwitch 6860 ist laut Hersteller ein Gigabit-Access-Switch mit Deep Packet Inspection (DPI), PoE+ und Hochleistungs-PoE (bis zu 60 Watt), der in Campusnetzen, in Rechenzentrumsnetzen und, da er SDN-ready sei, auch in künftigen alternativen Netzwerkarchitekturen eingesetzt werden könne.

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