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Freifunk für Flüchtlinge TP-Link spendet über 1.000 WLAN-Router

| Autor: M.A. Sylvia Lösel

TP-Link unterstützt den Förderverein Freie Netzwerke e.V. und spendet WLAN-Router für den Einsatz in Flüchtlingsunterkünften.

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Freifunk-Helfer Matthias Marx vor dem Flüchtlingswohnschiff „Transit“ im Binnenhafen Hamburg-Harburg.
Freifunk-Helfer Matthias Marx vor dem Flüchtlingswohnschiff „Transit“ im Binnenhafen Hamburg-Harburg.
(Bild: TP-Link )

Mit der Familie zuhause über Skype kommunizieren, sich über die Lage im Heimatland informieren, sich im Gastland zurechtfinden oder an einem Online-Deutschkurs teilnehmen: Für diese essenziellen Bedürfnisse brauchen Flüchtlinge einen Internetzugang. Doch der Alltag sieht oft anders aus. Nach ihrer Ankunft in Deutschland müssen die meisten erst einmal ohne Internet auskommen, und das oft monatelang. Smartphones besitzen zwar sehr viele der neu in Deutschland Angekommenen, die teuren Verträge können sie sich allerdings nicht leisten. Hier setzt die Arbeit der Freifunker an, die sich unter anderem zum Ziel gesetzt haben, in Flüchtlingsheimen kostenlose WLAN-Zugänge einzurichten.

Konkrete Hilfe

Insgesamt 1.045 Geräte hat TP-Link kürzlich an die Zentrale der Freifunker in Berlin ausgeliefert, von wo diese an circa 50 lokale Freifunk-Gruppen in ganz Deutschland verteilt werden. Damit errichten die Freiwilligen der Freifunk-Initiative WLAN-Netze in verschiedenen Flüchtlingsunterkünften.

Unsere Bildergalerie zeigt konkrete Beispiele für den Einsatz der Geräte.

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Über den Autor

M.A. Sylvia Lösel

M.A. Sylvia Lösel

Chef vom Dienst (Online), Redakteur/Editor