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Unified-Management-System analysiert vorausschauend Tool für die proaktive Planung des Netzbetriebs

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Das Netzwerkanalyse-Tool OmniVista 2500 NMS unterstützt laut Hersteller Alcatel-Lucent Enterprise die proaktive Netzwerkplanung und bietet erweiterte Unified-Management-Funktionen für die Installation und Verwaltung komplexer Festnetz- und Mobilumgebungen.

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Das Dashboard in OmniVista 2500 NMS soll das Netzwerk und die Anwendungen verbinden – für bessere Quality of Service und einfachere Fehlerbehebung.
Das Dashboard in OmniVista 2500 NMS soll das Netzwerk und die Anwendungen verbinden – für bessere Quality of Service und einfachere Fehlerbehebung.
(Bild: Alcatel-Lucent Enterprise)

OmniVista 2500 NMS soll IT-Abteilungen einen Überblick über die Netzwerknutzung verschaffen und dabei helfen, den Betrieb und damit die Nutzererfahrung zu optimieren. Für Auskünfte über die Performance, die Nutzung von Netzkomponenten und Applikationen sowie über das Nutzerverhalten stehen ein Dashboard und Reporting-Tools zur Verfügung.

Dank integrierter Predictive Analysis sei eine proaktive Planung des Netzbetriebs möglich. Die vorausschauende Analyse lerne ständig dazu und könne das Netzverhalten über Monate vorhersagen. Mit diesen Informationen könne die IT-Abteilung die Performance optimieren und künftige Erweiterungen planen. Außerdem erhalte sie eine Alarmmeldung, wenn der Datenverkehr gegenüber der erwarteten Norm abfällt, was auf eine Bedrohung des Netzwerks schließen lasse.

Das Unified Management vereinfacht laut Hersteller Alcatel-Lucent Enterprise die Installation, Verwaltung und Fehlerbehebung im gesamten Netzwerk, sodass die IT-Abteilung die wachsende Zahl an Applikationen, persönlichen Endgeräten (BYOD) und Firmenausstattung mit weniger Aufwand unterstützen könne.

Die aktuelle Version von OmniVista 2500 NMS schließt Alcatel-Lucent Enterprise zufolge die Lücke zwischen Anwendungen und Netzwerk, indem es der IT einen Überblick über die in einer physischen oder virtuellen (VXLAN) Netzwerkumgebung installierten Applikationen gebe, das Troubleshooting vereinfache und die Einführung von QoS-Richtlinien zur Verbesserung der Nutzererfahrung ermögliche.

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