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Wavelink bringt SIP-Tastaturen, Failover und Verschlüsselung Terminal Emulation für Android-Gadgets

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit der Wavelink Terminal Emulation (TE) für Android 1.3 können Mobilgeräte auf Enterpriseanwendungen zugreifen. Die Lösung beinhaltet neue SIP-Tastaturen und soll Sitzungen nahtlos wiederherstellen.

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Neben der Terminal Emulation für Android kündigt der Anbieter das Wavelink Studio Plus für Oracle Story Inventory Management an.
Neben der Terminal Emulation für Android kündigt der Anbieter das Wavelink Studio Plus für Oracle Story Inventory Management an.
(Bild: Wavelink)

Um Daten automatisch zu erfassen werden zunehmend auch industrietaugliche Android-Geräte eingesetzt, sagt Wavelink, ein Geschäftsbereich von LANDesk Software. Jetzt vorgestellte Software soll helfen, die Geräte mit Googles mobilem Betriebssystem mit Enterpriseanwendungen zu kopppeln.

Die Wavelink Terminal Emulation (TE) für Android 1.3 erfüllt demnach die Anforderungen von "Automatic Identification and Data Capture" (AIDC). So ermöglichen etwa "zahlreiche neue" SIP-Tastaturen (SIP = Soft Input Panel) Anwendern, schnell und bequem auf wichtige Befehls- und Funktionstasten zuzugreifen. Über einen ConnectPro genannten Mechanismus können die Mobilgeräte zudem Sessions auch dann aufrechterhalten, wenn die Verbindung zum Host zeitweise unterbrochen wird. Wird der Kontakt wiederhergestellt, wird auch die Sitzung wieder fortgesetzt. Das sorge laut Anbieter für minimale Ausfallzeiten und eine höhere Produktivität.

Des Weiteren wirbt Wavelink mit einer fortschrittlichen Verschlüsselung, Failover-Mechanismen und erweiterten Funktionen für die Problembehandlung durch Netzwerklogfunktionen. Die Lösung soll außerdem helfen, Fehler durch falsche Dateneingaben oder unkorrekte Scans zu vermeiden. Wavelink TE für Android 1.3 soll noch im Januar auf den Markt kommen.

Zudem kündigt Wavelink für Januar auch das überarbeitete Entwicklungswerkzeug Wavelink Studio Plus an. In "naher Zukunft" soll die Lösung auch für Kunden von Oracle Story Inventory Management (SIM) verfügbar sein. Mit der verspricht man SIM-Endbenutzern dann einen höheren Bedienkomfort, durch eine vereinfachte Navigation in Oracle SIM auf mobilen Geräten mit Scannern. Hierzu beitragen sollen etwa eine optimierte, grafische Oberfläche sowie erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten. Änderungen an Server oder Oracle SIM seien nicht nötig.

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