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Versorgungslücken auf dem Land geschlossen Telekom und Vodafone: zusammen gegen graue Flecken

Von Bernhard Lück

Vor einem Jahr haben Vodafone und Deutsche Telekom vertraglich vereinbart, mehr als 3.000 so genannte graue Flecken zu erschließen – vor allem in ländlichen Regionen. Nun vermelden die beiden Konzerne, mehr als 2.000 graue Flecken habe man bereits beseitigt.

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Per Network Sharing sollen Mobilfunklücken in ländlichen Gebieten geschlossen werden.
Per Network Sharing sollen Mobilfunklücken in ländlichen Gebieten geschlossen werden.
(Bild: Vodafone)

Bei grauen Flecken handele es sich um Mobilfunkstandorte, an denen bislang nur ein Anbieter seine Kunden mit schnellem LTE-Netz versorgt. Mit Network Sharing könnten in ausgewählten Gebieten nun auch Kunden des jeweils anderen Anbieters das Netz nutzen. Einer Vereinbarung zufolge möchten Vodafone und Telekom jeweils eine gleiche Anzahl von Mobilfunkstationen auch für die Kunden des Kooperationspartners öffnen. Bis zum Sommer soll die vereinbarte Schließung der grauen Flecken vielerorts abgeschlossen sein.

Der eigenständige Netzausbau der Unternehmen sei von der Vereinbarung nicht betroffen. Beide Unternehmen würden weiterhin im Infrastrukturwettbewerb in ihre eigenen Mobilfunknetze investieren. Auch in Zukunft werde Network Sharing auf ausgewählte ländliche Gebiete beschränkt bleiben, um kleinste Versorgungslücken zu schließen.

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