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Elektronik-History Technik, die Geschichte schrieb

Autor / Redakteur: Margit Kuther / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Unsere Kolleg*innen der Redaktion Elektronikpraxis haben auf historische Meilensteine der Elektronikbranche zurückgeblickt. Viel Spaß beim Durchklicken der interessanten Bildergalerie.

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1979 kostete dieses IBV-System 87.000 €: Das Bildverarbeitungssystem „Intellect“ gehörte zur ersten Generation industrietauglicher Bildverarbeitungssysteme und wurde 1979 für umgerechnet rund 87.000 Euro von der Firma Stemmer Elektronik (heute Stemmer Imaging) angeboten. Zu den Ausstattungsmerkmalen der etwa 10 kg schweren IBV-Hardware gehörten beispielsweise eine RGB-Funktion und ein Interface zu DEC-Computern. Für damalige Verhältnisse war Intellect bereits eine leistungsstarke Bildverarbeitungslösung. Bis 1987 fielen die Preise deutlich, die Mehrheit der Systeme kosteten im Schnitt nur noch 48.000 Euro. Weiterentwicklungen in der Optosensorik und Leistungszuwachs in der Rechnertechnik sorgten für weiteren Preisverfall. Die Wurzeln der Bildverarbeitung reichen zurück bis in die 60-er Jahre. Fast zwei Jahrzehnte dauerte es, bis die Technik für die Industrie interessant wurde. Eine wichtige Entwicklung gelang 1996 dem Hersteller Vision Control mit der Kamera VC11, sie integrierte einen Minirechner für die komplette Bildverarbeitung.
1979 kostete dieses IBV-System 87.000 €: Das Bildverarbeitungssystem „Intellect“ gehörte zur ersten Generation industrietauglicher Bildverarbeitungssysteme und wurde 1979 für umgerechnet rund 87.000 Euro von der Firma Stemmer Elektronik (heute Stemmer Imaging) angeboten. Zu den Ausstattungsmerkmalen der etwa 10 kg schweren IBV-Hardware gehörten beispielsweise eine RGB-Funktion und ein Interface zu DEC-Computern. Für damalige Verhältnisse war Intellect bereits eine leistungsstarke Bildverarbeitungslösung. Bis 1987 fielen die Preise deutlich, die Mehrheit der Systeme kosteten im Schnitt nur noch 48.000 Euro. Weiterentwicklungen in der Optosensorik und Leistungszuwachs in der Rechnertechnik sorgten für weiteren Preisverfall. Die Wurzeln der Bildverarbeitung reichen zurück bis in die 60-er Jahre. Fast zwei Jahrzehnte dauerte es, bis die Technik für die Industrie interessant wurde. Eine wichtige Entwicklung gelang 1996 dem Hersteller Vision Control mit der Kamera VC11, sie integrierte einen Minirechner für die komplette Bildverarbeitung.
(Bild: Fraunhofer Geschäftsbereich Vision)
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