Cisco-Tools für die Zusammenarbeit in Unternehmen

Tablets und Cloud-Konferenzräume für Video Collaboration

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Cisco stattet das DX80 mit dem Betriebssystem Android und einem 23-Zoll-Touchscreen aus.
Cisco stattet das DX80 mit dem Betriebssystem Android und einem 23-Zoll-Touchscreen aus. (Bild: Cisco)

Mithilfe der Cisco-Tablets DX70 und DX80 und des Collaboration-Meeting-Room-Service sollen Nutzer im eigenen und jederzeit verfügbaren Videokonferenzraum mit jedem Partner zu jeder Zeit zusammenarbeiten können.

Cisco hat auf seiner Hausmesse CiscoLive! 2014 drei Collaboration-Tools vorgestellt. Dabei handelt es sich um die beiden von Cisco als Desktop-Collaboration-Lösungen bezeichneten Endgeräte DX70 und DX80 sowie um die als Cloud-Service konzipierten Collaboration Meeting Rooms.

Die Tablets DX70 und DX80 arbeiten mit dem Betriebssystem Android und sind Cisco zufolge für HD-Video, High-End-Audio, Webkonferenzen und integrierte Business-Anwendungen geeignet. Die laut Hersteller gut dokumentierten Schnittstellen sollen die Entwicklung individueller Anwendungen ermöglichen – sei es ein Whiteboard, die Integration mit einem CRM-Tool oder eine vertikale Applikation.

Beim DX80 soll „Intelligent Audio“ für Gespräche ohne Hintergrundgeräusche sorgen, „Intelligent Proximity“ soll die Übertragung von persönlichen Kontakten, Anrufhistorie und aktuellen Telefonaten zwischen DX und Smartphone ermöglichen. Die Geräte können Cisco zufolge von verschiedenen Nutzern verwendet werden, da sie nach der persönlichen Anmeldung ihre individuellen Einstellungen und Kontaktlisten erhalten.

Die Collaboration Meeting Rooms (CMRs) vereinen CIsco-Telepresence-Lösungen mit dem Cloud-Ansatz von Cisco Webex. Laut Cisco bieten sie jedem Mitarbeiter persönliche, geschützte und jederzeit verfügbare Videokonferenzräume in der Cloud. Anwender könnten Besprechungen planen, spontane Meetings durchführen oder über eine dedizierte URI (Uniform Resource Identifier) dauerhaft im Meeting-Raum bleiben. Der Zugang zu CMRs sei über verschiedenartige Geräte möglich – vom Cisco Video-Endpunkt über standardbasierende Videolösungen von Drittanbietern bis zu Desktop-PCs und Smartphones. Software-Clients wie Cisco Jabber oder Microsoft Lync sowie Mobile Clients wie Webex würden sich ebenfalls verwenden lassen.

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