Zusammenhänge im Full Application Stack müssen klar sein

Systembremsen im Application Stack lösen

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Solarwinds zufolge muss es gelingen, grundverschiedene Systeme innerhalb des Application Stacks zusammenzubringen, um ein bestimmtes Problem zu lösen.
Solarwinds zufolge muss es gelingen, grundverschiedene Systeme innerhalb des Application Stacks zusammenzubringen, um ein bestimmtes Problem zu lösen. (Bild: Solarwinds)

Wenn Anwendungen der nächsten Generation auf eine vorhandene und eventuell schon ältere IT-Infrastruktur treffen, ist bei der Verwaltung ein neuer Ansatz gefragt. So sieht es der Softwarehersteller Solarwinds. Für ihn hat vollständige Transparenz im Application Stack oberste Priorität.

Probleme vorhersehen, priorisieren und lösen, bevor Endbenutzer betroffen sind – um diese Herausforderung zu meistern, empfiehlt Solarwinds Unternehmen, das Ziel der Top-to-Bottom-Transparenz in erfolgsentscheidenden Anwendungen und der zugehörigen Infrastruktur ins Auge zu fassen.

IT verlagere sich vom Sicherstellen der grundlegenden Verfügbarkeit der IT-Infrastruktur hin zur Bereitstellung wichtiger Anwendungsressourcen für Endbenutzer. Dabei spiele es keine Rolle, ob sich die Anwendungen vor Ort („on premise“) oder in der Cloud befinden. Wenn Anwendungen nicht verfügbar seien oder ihre Leistung beeinträchtigt sei, leide die Produktivität eines Unternehmens.

Solarwinds zufolge müssen die Zusammenhänge im Full Application Stack klar sein, damit die zugrunde liegende Ursache ermittelt werden kann oder diese Probleme idealerweise vorhergesehen und verhindert werden können, bevor Endbenutzer sie zu spüren bekommen. „Full Application Stack“ (Appstack) beziehe sich auf die Verbindungen zwischen der Anwendung und der gesamten Software, Middleware und erweiterten Infrastruktur, die eine Anwendung benötigt.

„Die Herausforderung für das IT-Team liegt darin, grundverschiedene Systeme innerhalb des Appstacks zusammenzubringen, um ein bestimmtes Problem zu lösen. Mit mehreren Domänenschichten, die jeweils ihre eigenen Verwaltungstools haben, kostet es viel Zeit, ein Problem von der eigentlichen Anwendung durch die verschiedenen Schichten zu verfolgen“, erläutert Suaad Sait, Executive Vice President für Produktstrategie bei Solarwinds. „Ein Tool korreliert nicht unbedingt mit dem nächsten Tool im Stack, verwendet vielleicht sogar andere Bezeichnungen. Angesichts der erfolgsentscheidenden Bedeutung von Anwendungen für das operative Geschäft ist Zeit tatsächlich Geld, wenn es um Leistung geht. IT-Teams können es sich schlicht nicht leisten, falsche Spuren zu verfolgen. Sie müssen daher zusammenarbeiten, um das Problem schnell zu lösen.“

Die folgenden Produkte können laut Hersteller die Transparenz im gesamten Application Stack verwalten und dabei helfen, herauszufinden, warum bestimmte Anwendungen langsam laufen:

  • Solarwinds Server & Application Monitor für die agentenfreie Überwachung von Anwendungen und Servern,
  • Solarwinds Virtualization Manager als Virtualisierungsverwaltung für Hybrid-IT,
  • Solarwinds Storage Manager: für die herstellerunabhängige Verwaltung von Speicherleistung und -kapazität,
  • Solarwinds Network Performance Monitor zur Überwachung der Netzwerkleistung.

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 42735154 / Applikations-Management)