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Honorare, Zahlungsziele, Einsatzgebiete, Zufriedenheit, Erwartungen Studie: IT-Freelancern bleibt mehr Geld als Festangestellten

| Redakteur: Katrin Hofmann

Das IT-Projektportal Gulp hat bei einem Teil seiner 80.000 eingetragenen IT-Experten, davon 12.500 Engineering-Spezialisten, nachgefragt, was sie verdienen und wofür sie gebucht werden.

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Wer bei Honorarverhandlungen nicht die grundlegende Stundensatz-Situation kennt, läuft Gefahr, Kunden zu verschrecken.
Wer bei Honorarverhandlungen nicht die grundlegende Stundensatz-Situation kennt, läuft Gefahr, Kunden zu verschrecken.
(Bild: VBM-Archiv )

Von November 2012 bis Januar 2013 haben 2.107 Selbstständige in IT und Engineering an einer Umfrage von Gulp teilgenommen. Dieser zufolge erhalten die Freelancer im Schnitt einen Stundensatz von 79 Euro pro Stunde.

Die meisten der Befragten (rund 56 Prozent) bekommen eine Entlohnung zwischen 60 bis 89 Euro, wobei die größte Gruppe von diesen (rund 22 Prozent) 70 bis 79 Euro kassiert.

Lediglich rund elf Prozent der Studienteilnehmer können 110 Euro und mehr verlangen. Immerhin etwa 17 Prozent kassieren aber dennoch zwischen 90 und 109 Euro. Der Anteil der „Geringverdiener“ in diesem Umfeld, die sich mit weniger als 60 Euro begnügen müssen, liegt bei 15 Prozent.

Mehr über Zahlungsziele, begehrtes Know-how, die Zufriedenheit und die Prognosen für die Honorare auf den nächsten Seiten.

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