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Riverbed verbessert Application Performance Management SteelCentral AppInternals 10 verfügbar

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Eine grundlegend überarbeitete Lösung für Application Performance Management (APM) verspricht Riverbed mit den SteelCentral AppInternals 10. Verbessert wurden Bedienung, User Experience Monitoring und Transaktionsnachverfolgung.

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Mit der Lösung sollen Administratoren beispielsweise Service-Abhängigkeiten oder Schwierigkeiten beim Load Balancing aufspüren.
Mit der Lösung sollen Administratoren beispielsweise Service-Abhängigkeiten oder Schwierigkeiten beim Load Balancing aufspüren.
(Bild: Riverbed)

Mit Riverbed SteelCentral AppInternals sollen IT-Verantwortliche die Leistung von Anwendungen in hybriden Umgebungen noch besser als bisher kontrollieren. Die Lösung messe dabei sekundengenau jede Transaktion zwischen Application-Backend und Endgeräten.

Im Detail verspricht der Hersteller ein übersichtliches Endnutzer-Monitoring samt vereinfachter Nutzeroberfläche. Administratoren erkennen damit jederzeit ob Applikationsinfrastruktur, Netze oder Client eventuelle Fehler verursachen. Transaktionen verfolge die Lösung detailliert über Java- und .Net-Tiers; damit lassen sich Probleme auf Code, SQL oder entfernte Web Services eingrenzen.

Zudem wirbt der Anbieter mit dynamisch erstellten "transaction & application maps". Damit könnten IT-Verantwortliche etwa neue Service-Abhängigkeiten oder Schwierigkeiten beim Load Balancing aufspüren.

SteelCentral AppInternals 10 wird in das Riverbed SteelCentral Portal integriert. In einem Blogbeitrag informiert das Unternehmen ausführlich über die Neuerungen. Gegen Registrierung erhalten Interessierte eine kostenlose Demoversion.

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