Datenströme, Framelängen und Frameraten

Spirent testet 50Gbit-Ethernet

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Andreas Donner

Spirent stellt sich auf einen wachsenden Markt für 50Gbit/s-Server ein.
Spirent stellt sich auf einen wachsenden Markt für 50Gbit/s-Server ein. (Bild: Spirent)

Spirent Communications (Spirent) will die weltweit erste 50Gbit-Ethernet-Testlösung ausliefern. Das Boost-System generiert und analysiert Pakete mit voller Leitungsgeschwindigkeit auf den Layern 1 bis 3.

Spirent hat eine Ethernet-Testlösung für Geschwindigkeiten bis zu 50 Gbit/s vorgestellt. Die soll nicht nur steigende Anforderungen von Cloud-Service-Providern erfüllen; mit einem nicht näher genannten, globalen Anbieter von Cloud-Services und -Infrastrukturen habe man sogar bereits Interoperabilitätstests durchgeführt.

Das bei den Tests genutzte Boost-System generiert und analysiert Pakete mit einer vollen Leitungsgeschwindigkeit von 50 Gbit/s. Die Lösung testet die Leistungsqualität auf den Layern 1 bis 3 und ermittelt die fehlerfreie Leistung mit unterschiedlichen Kombinationen von Datenströmen, Framelängen und Frameraten.

Spirent wirbt mit einer Reihe von Statistiken sowohl pro Port als auch pro Stream, um physikalische Verbindungsprobleme zu lösen. In diesem Kontext verweist der Hersteller auch auf seine Kompetenz in Sachen Hochgeschwindigkeits-Ethernet sowie die neuen QUINT-Speed-Module der MX3-, FX3- und DX3-Serien für 100/50/40/25/10GbE.

Abhitesh Kastuar, General Manager des Spirent Cloud- und IP-Geschäftes, erklärt: „Gemäß den Daten der Dell’Oro Group aus 2015 werden 50Gb/s-Server im Jahr 2019 mehr als 30 Prozent der Server-Verkäufe ausmachen – ausgehend von null Prozent heute [...] Virtualisierte Anwendungen machen die Erhöhung der Geschwindigkeiten von 10 zu 25 und weiter zu 50Gbps notwendig. Die hohe Akzeptanz wird den Schritt zu 100GbE beschleunigen.“

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