Integration mit VMware, Metriken für Azure und E-Mail-Monitoring

SolarWinds aktualisiert IPAM, SAM und DPA

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Andreas Donner

SAM 6.5 bietet nun auch Infrastrukturmetriken für virtuelle Maschinen und Speicher in Microsoft Azure.
SAM 6.5 bietet nun auch Infrastrukturmetriken für virtuelle Maschinen und Speicher in Microsoft Azure. (Bild: SolarWinds)

SolarWinds erweitert sein Angebot um automatische IP-Adressverwaltung für VMware-Umgebungen, Infrastrukturmetriken für Microsoft Azure und Überwachungsfunktionen für E-Mail. Zudem gibt es den Database Performance Analyzer nun per AWS Marketplace und das kostenlose Tool Exchange Monitor.

Der Anbieter von IT-Verwaltungssoftware SolarWinds hat eine Reihe von Erweiterungen für sein Portfolio vorgestellt. Neben neuen Funktionen und Integrationen gehören hierzu auch ein Abo-basiertes Abrechnungsmodell für den Database Performance Analyzer (DPA) sowie ein kostenloses Tool zur Überwachung von Exchange Servern.

Folgende Angebote macht SolarWinds im Detail:

  • Der SolarWinds IP Address Manager (IPAM) 4.6 lässt sich mit dem VMware vRealize Orchestrator (vRO) integrieren – stelle damit also auch virtuellen Maschinen vor Ort oder in der Cloud automatisiert IP-Adressen bereit und verbessere die Verwaltung von DNS-Einträgen. Mit Version 4.6 vereinfache IPAM überdies das Erstellen und Überwachen von Failoverbeziehungen per „DHCP-Failover Support“ für Windows Server. Ein zusätzlicher Polling Engine Support sorge zudem für verbesserte Skalierbarkeit und Bereitstellung.
  • Der Server & Application Monitor (SAM) 6.5 bietet nun auch Infrastrukturmetriken für virtuelle Maschinen und Speicher in Microsoft Azure. Zudem wirbt SolarWinds mit neuen Überwachungstemplates für Microsoft Office 365. Mit denen könnten IT-Fachkräfte cloudbasierte E-Mail- und Produktivitätsanwendungen genauso einfach überwachen wie lokale Implementierungen. SAM 6.5 ist ab 2.440 Euro für 150 Überwachungsprogramme erhältlich; einige Funktionen des SAM deckt überdies das kostenlose Tool Exchange Monitor ab.
  • Zusätzlich zu den in SAM 6.5 implementierten E-Mail-Überwachungsfunktionen sollen Anwender den Network Performance Monitor (NPM) nutzen, um Mailpfade umfassend zu überwachen. NPM liefere eine „Hop by hop“-Sichtbarkeit entlang des Netzwerkpfades (einschließlich des öffentlichen Internets) zwischen Benutzern und Cloud-Diensten, wie Office 365 oder OWA oder Exchange-Servern.
  • Der Database Performance Analyzer (DPA) 11.1 kann nun über den AWS Marketplace bezogen werden. Abgerechnet wird pro Instanz/Stunde; für ein cloudbasiertes Abo verlangt SolarWinds ab 99 Euro pro Monat. Darüber hinaus integriere sich DPA 11.1 in das Leistungsanalyse-Dashboard PerfStack innerhalb der SolarWinds Orion-Plattform. DPA 11.1 unterstütze schließlich die aktuelle Version von SQL Server 2017 mit verbesserter Überwachung von Microsoft Availability Groups

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