Kaseya veröffentlicht Version 6.3 seiner IT-Management-Plattform

Softwarewerkzeuge für die Verwaltung von IT-Systemen

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Kaseya 6.3 ist wegen des neuen Discovery-Moduls in der Lage, alle Komponenten eines Netzwerks zu identifizieren.
Kaseya 6.3 ist wegen des neuen Discovery-Moduls in der Lage, alle Komponenten eines Netzwerks zu identifizieren. (Bild: Kaseya)

Die aktuelle Version 6.3 des Kaseya-Frameworks bietet eine konsolidierte Netzwerkerkennung, ein erweitertes Policy-Management und IT-Administratoren die Möglichkeit, kundenspezifische Reports zu erstellen.

Kaseya zufolge sollen selbst weniger erfahrene Nutzer der Systemmanagement-Lösung von den Integrationsprozessen und Best-Practice-Richtlinien in Kaseya 6.3 profitieren können. Das Best-Practices-Management stellt dem Anwender Hunderte Ansichten (Views) zur Verfügung, aufgegliedert nach Systemtyp, Betriebssystem und Hardwareprofil. Hinzu kommen Wartungs- und System-Monitoring-Routinen.

Discovery-Modul identifiziert Netzwerkkomponenten

Zu den Neuerungen von Kaseya 6.3 zählt das Discovery-Modul. Es kombiniert unterschiedliche Scan-Verfahren, um von einer zentralen Systemmanagement-Schnittstelle aus alle Systeme in Netzwerken zu identifizieren, auch solche in entfernten (remote) Netzen. Zusätzlich gibt das Discovery-Modul dem IT-Systemverwalter ein Werkzeug an die Hand, mit dem er auf Grundlage von Regelwerken (Policies) das Bereitstellen von IT-Diensten organisieren und automatisieren kann. Das erweiterte Policy-Management-Modul überwacht alle IT-Systeme daraufhin, ob sie die entsprechenden Regeln einhalten.

Maßgeschneiderte Berichte

Kaseya 6.3 stellt ein Tool zur Verfügung, mit dem Managed Services Provider und unternehmensinterne IT-Abteilungen ihren Kunden oder der Geschäftsleitung Reports über alle IT-Services liefern können. Dies erfolgt mithilfe einer Drag-&-Drop-Oberfläche. Die Reports lassen sich an spezielle Anforderungen anpassen.

Zu den weiteren Neuerungen gehören:

  • identische Bereitstellungsmodelle für die SaaS (Software as a Service)-Variante von Kaseya und der Version, die „on premise“ in Unternehmen eingesetzt wird,
  • eine laut Kaseya verbesserte Skalierbarkeit sowie
  • Unterstützung von aktuellen Betriebssystemen wie Microsoft Windows 8, Windows Server 2012, Apple Mac OS X 10.8 Mountain Lion und Apple iOS 6.

Das Kaseya 6.3 Framework, KSD (Kaseya Service Desk), KSDU 1.1 (Kaseya Software Deployment & Update), KMDM 1.1 (Kaseya Mobile Device Management) sowie KID 1.1 (Imaging and Deployment) sind ab sofort verfügbar.

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