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Schutzzäune für Wireless Local Area Networks So bleibt Wilden und Netzpiraten der WLAN-Zugang verschlossen

| Autor / Redakteur: Andreas Beuthner / Ulrike Ostler

Die Access Points (AP) von Wireless Local Area Networks (WLAN) sind eine beliebte Türe für ungebetene Eindringlinge. Um rogue Clients den Zugang zum Unternehmensnetz zu verwehren, müssen quasi Türsteher, die nur angemeldeten Clients Zutritt erlauben, auch mal Streifendienst leisten.

Aufspüren, Aufzeichnen und Knock-out: Dreikampf gegen rogue WLAN-Clients
Aufspüren, Aufzeichnen und Knock-out: Dreikampf gegen rogue WLAN-Clients
( Archiv: Vogel Business Media )

Systemanbieter wie Airmagnet, Funkwerk, 3Com, Trapez Networks oder Cisco sprechen gern von „3D Rogue Control“. Dies hat aber nichts mit Dreidimensionalität zu tun, sondern meint automatischen Schutz vor wildem Zugriff, vor Netzpiraten und vor Rogue Devices durch „Detect, Disable, Document“.

Im Kern handelt es sich um ein sinnvolles Konzept. Denn 3D-Rogue Control-Funktionen detektieren unerwünschte Geräte, setzen sie außer Funktion und dokumentieren diese Schritte.

Airmagnet Enterprise beispielsweise verfolgt nach eigenen Angaben einen Null-Toleranz-Ansatz. So genannte „Smart-Edge“-Sensoren analysieren den Funkverkehr zwischen WLAN-Clients und den lokalen Access Points (APs). Anhand der Funksignale lässt sich ein Gesamtbild der Netzaktivitäten erstellen. Das Netz-Scanning ist dabei Teil eines Intrusion-Detection-Verfahrens, das über eine zentrale Management-Konsole verwaltet wird.

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