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Belastung durch mobile Geräte, Big-Data-Analysen und Cloud-Modelle Smart Home fordert die Netzwerke

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Der Trend „Smart Home“, das durch die digitale Vernetzung unterschiedlichster Geräte intelligente Zuhause, wird nach einer Einschätzung des Netzwerkspezialisten Brocade unser traditionelles Kommunikationskonzept verschieben und die bereits strapazierten Netzwerke noch stärker belasten.

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Die ständig steigende Nachfrage nach Geschwindigkeit und bandbreitenintensiven Anwendungen lässt traditionelle Netzwerke an ihre Grenzen stoßen.
Die ständig steigende Nachfrage nach Geschwindigkeit und bandbreitenintensiven Anwendungen lässt traditionelle Netzwerke an ihre Grenzen stoßen.
(Bild: Brocade)

Der Begriff „Smart Home“ beschreibt die Tatsache, dass verschiedene Geräte wie Fernseher, Waschmaschinen, Kühlschränke, Herde, Klimaanlagen und Beleuchtungssysteme miteinander verbunden werden um miteinander kommunizieren zu können. Die einzelnen Komponenten können sogar aus der Ferne über Smartphones gesteuert werden.

Wurde Kommunikation früher als ein Akt zwischen Menschen verstanden, erweitert sich der Begriff nun auf einen Akt zwischen Menschen und Maschinen und sogar zwischen Maschinen selbst (M2M).

„Diese Änderung bedeutet nicht nur eine Herausforderung für die Unterhaltungselektronik-Branche, sondern auch für die ohnehin bereits strapazierten Netzwerke. Das Wachstum mobiler Geräte, Big-Data-Analysen und flexible Cloud-Modelle vergrößern die Belastung der Netze stark. Mit dem zunehmenden Anstieg der durch Smart Home hervorgerufenen M2M-Kommunikation sowie dem „Datability“-Trend (= Motto der CeBIT 2014) müssen sich Netzwerke flexibler als je zuvor präsentieren“, erklärt Frank Kölmel, Senior Director EMEA Central beim Netzwerkspezialisten Brocade.

„Traditionelle Netzwerke stoßen an ihre Grenzen, denn sie waren nie auf die ständig steigende Nachfrage nach Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit sowie die bandbreitenintensiven Anwendungen von heute ausgerichtet. Unsere Antwort ist Software-Defined Networking (SDN) – ein leistungsfähiges, neues Netzwerkparadigma, um diese Herausforderungen zu bewältigen.“

SDN umfasst Technologien zur Vereinfachung der Netzwerkinfrastruktur und des Managements der durch die Cloud komplexer gewordenen IT-Umgebungen. Openflow ist hierbei eine der führenden Schlüsseltechnologien und gewinnt zunehmende Unterstützung von den anspruchsvollsten Netzwerkbetreibern der Welt. Brocade stellt Netzwerktechnologien für cloudbasierende Lösungen zur Verfügung.

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