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Smarte IoT-Sensoren Sensoren für die Digitalisierung von Gebäuden

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Sigfox Germany erweitert sein Produktportfolio um IoT-Sensoren des finnisch-baltischen Herstellers Connected Inventions. Die 0G-Sensoren für Feinstaub, Temperatur, Feuchtigkeit, CO₂, Bewegung etc. seien schwerpunktmäßig bei Digitalisierungsprojekten für intelligente Gebäude vorgesehen.

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Die Sensoren von Connected Inventions sollen fünf bis zehn Jahre ohne Batteriewechsel und Wartung betrieben werden können.
Die Sensoren von Connected Inventions sollen fünf bis zehn Jahre ohne Batteriewechsel und Wartung betrieben werden können.
(Bild: Sigfox)

Die 0G-Sensoren von Connected Inventions bieten Sigfox zufolge ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sowie nahtlose End-to-End-Konnektivität inklusive der flexibel auslegbaren Sensor-Cloudplattform FoxerIoT für die Datenverwaltung und -analyse, etwa von Temperatur-, Luftqualitäts- und CO₂-Werten bis hin zu Luftdruckschwankungen oder auch Daten von Multifunktionsmessgeräten. Dank standardisierter Sigfox-Cloud und offener Schnittstellen könnten die Sensoren auch in jedwede Kundenapplikation integriert werden.

Connected Inventions biete zahlreiche Sigfox-0G-Netz-basierte Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessgeräte, die sowohl bei der Digitalisierung von Gebäuden (Smart Buildings) als auch in IoT-angebundener Kältetechnik zum Einsatz kommen könnten. Anwendungsbereiche seien vor allem Installationen im Bereich der Raumüberwachung – entweder ausschließlich zur Überwachung und Dokumentation oder in Kombination mit Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik.

Wo Kälte überwacht werden soll, also in Kühlräumen, Kühlhäusern, Kühltheken und Eisschränken sowie in Kühlfahrzeugen und -schiffen, werde u.a. die HACCP-konforme Dokumentation der Einhaltung von Kühlketten erleichtert. Hierzu könnten auch externe Sensoren mit den Temperaturmessgeräten verbunden werden, sodass das Messgerät selbst nicht der Kälte ausgesetzt werden müsse.

Eine Variante der Temperatursensoren biete einen integrierten CO₂-Sensor, um Klima- und Lüftungsanlagen danach zu steuern, wie intensiv einzelne Räume genutzt werden. Eine weitere Variante könne flüchtige organische Verbindungen, die durch Mikroorganismen und Pilze entstehen können, messen.

Für Luftreinheit seien auch Partikelsensoren verfügbar, um beispielsweise in OPs die Luftqualität und den Einsatz von Ablufttechnologie zur Dekontamination zu überwachen und zu dokumentieren. Abgerundet werde das Portfolio durch ein Luftdruckdifferenz-Messgerät, einen Bewegungsmelder und ein Multifunktionsmessgerät zum Anschluss von Sensoren, die mit Pulsfrequenzen oder diskreten Ein/Aus-Schaltungen im Bereich von 0–10 V und 4–20 mA arbeiten. Ein weiterer Schwerpunkt von Connected Inventions sei die smarte Logistik mit Lösungen für Kühltransporte und die Frischelogistik sowie smarte Tracker.

Alle Sensoren seien für die langfristige Messung wartungsfrei ausgelegt und könnten über fünf bis zehn Jahre ohne Batteriewechsel betrieben werden. Die Installation der meisten Geräte erfordere weder spezielle Werkzeuge noch einen Konfigurationsvorgang. Auch das cloudbasierte Management der Sensoren sei – unabhängig von der Anzahl – benutzerfreundlich. Gleiches gelte für die Integration der Sensoren in OEM-spezifische Applikationen.

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