Kemp mit dynamischem QoS-Ansatz

SDN-adaptive Quality of Experience

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Die SDN-adaptive QoE-Technologie reagiert Kemp zufolge in Echtzeit auf sich ändernde Bedingungen und könne so die Applikations-Performance verbessern.
Die SDN-adaptive QoE-Technologie reagiert Kemp zufolge in Echtzeit auf sich ändernde Bedingungen und könne so die Applikations-Performance verbessern. (Bild: Kemp)

Dank der SDN-adaptiven QoE-Technologie von Kemp sollen IT-Manager Endkunden SLAs sowie eine zuverlässige Servicequalität garantieren können. Die dynamische Lösung beeinflusse direkt QoS-Richtlinien, da sie geänderte Bedingungen und Applikationsanforderungen in Echtzeit berücksichtige.

Verbesserte Applikations-Performance und QoE (Quality of Experience) seien strategische Treiber für die Akzeptanz von SDN und NFV – und damit für OPEX- und CAPEX-Einsparungen. Über die Integration von SDN lasse sich der Datenverkehr wichtiger Anwendungen priorisieren und durchgängig über das Netzwerk optimieren, sodass sensible Dienste wie Video-, Sprach- oder Konferenzservices keine störend langen Reaktionszeiten bzw. Verzögerungen und Unterbrechungen erfahren.

Die von Kemp entwickelte dynamische Lösung übe im Gegensatz zu statischen und manuell konfigurierten QoS-Ansätzen einen direkten Einfluss auf QoS-Richtlinien aus, da sie innerhalb des Netzwerks in Echtzeit Anweisungen erteilen und dabei sich wandelnde Bedingungen und Applikationsanforderungen berücksichtigen könne. Die SDN-adaptive Technologie nutze ihr Wissen in Bezug auf die SDN-Struktur, um den Datenfluss zu optimieren und QoS-Richtlinien für publizierte Dienste durchzusetzen. Außerdem garantiere sie einen reibungslosen Zweiwegedurchsatz, da sie eine im Vergleich zu den Ergebnissen traditioneller Architekturen überlegene QoE liefere.

„Ein programmierbares Netzwerk ohne Applikationen, die beeinflussen können, was wirklich geschieht, konterkariert die eigentliche Absicht von SDN“, sagt Jason Dover, Director of Product Line Management bei Kemp Technologies. „Der primäre Zweck des Netzwerks ist es, die Anwendungen zu unterstützen, die in ihm laufen. Oftmals müssen sich IT-Abteilungen von den Fachbereichen nach SLAs, Verfügbarkeit und Nutzererfahrung messen lassen. Dieser Schritt nach vorne in der SDN-Innovation spiegelt unsere Verpflichtung wider, Organisationen dabei zu unterstützen, ihre Investitionen in Infrastruktur zu optimieren und diese Anforderungen zu erfüllen.“

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