Aerohive macht unternehmenskritische WLANs belastbarer SD-LAN-Pfadoptimierung und proaktive Fehlerbehebung

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

In Verbindung mit der Cloud-Networking-Plattform und der kooperativ gesteuerten WLAN-Architektur von Aerohive Networks soll TrackIP, ein Verbindungsstatuskontroll- und -prüfsystem für den HiveManager NG, sowohl die Netzwerkverfügbarkeit als auch die Fehlerbehebung verbessern können.

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Mithilfe von TrackIP sei es möglich, Betriebsbereitschaft und Funktionsfähigkeit der Verbindungen zu überprüfen.
Mithilfe von TrackIP sei es möglich, Betriebsbereitschaft und Funktionsfähigkeit der Verbindungen zu überprüfen.
(Bild: Aerohive)

TrackIP, ein Teil der SD-LAN-Architektur von Aerohive, erzeuge einen Netzwerk-Heartbeat, um die Betriebsbereitschaft und Funktionsfähigkeit der Verbindungen zu überprüfen. Wenn eine definierte Ziel-IP-Adresse wie ein Gateway, eine Firewall oder ein DHCP-Server nicht erreichbar sei, könnten Access Points (APs) automatisiert SSIDs deaktivieren, eine Mesh-Verbindung zu benachbarten APs aktivieren oder eine virtuelle Notzugangskonsolen-SSID mit lokalem DHCP für Over-the-air-SSH senden.

Diese proaktive Vorgehensweise verhindere, dass Endgeräte hilflos auf dem Trockenen sitzen, wenn keine Uplink-Pfade mehr verfügbar seien. Darüber hinaus gewährleiste sie einen kontinuierlichen Betrieb ohne manuelles Eingreifen und biete IT-Abteilungen einen Konsolenzugang, auch ohne physischen Zugriff auf ein Gerät.

TrackIP ergänze die kooperativ gesteuerte WLAN-Architektur von Aerohive durch die Verbesserung der Netzwerkverfügbarkeit und durch Pfadoptimierungen mit einer Reihe von steuerungsbasierten Protokollen, ohne dass ein zentraler WLAN-Controller erforderlich sei. TrackIP baue auf der vorhandenen SD-LAN-Architektur von Aerohive auf, um Netzwerkarbeiten für Administratoren effektiver zu gestalten und um Zeit, Aufwand sowie Kosten zu sparen.

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