Mobile-Menu

ZoneFlex 9.2 und ZoneFlex Dual-Band 802.11n-APs liefern mehr Funktionen und Kapazität Ruckus Wireless ZoneDirector 5000 unterstützt 20.000 Clients

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit ZoneDirector 5000 und erweiterten ZoneFlex Dual-Band 802.11n Access Points (AP) liefert Netzwerkausrüster Ruckus Wireless jetzt eine Wi-Fi-Infrastruktur für bis zu 20.000 Clients pro Controller und 256 Clients pro AP. Die aktualisierte Software ZoneFlex 9.2 unterstützt zudem Massenkonfiguration, IPv6 und 802.1X-Wired-Ethernet-Port-Sicherheit.

Laut Ruckus kann der ZoneDirector 5000 flexibel inline oder außerhalb des Datenpfades bereitgestellt werden.
Laut Ruckus kann der ZoneDirector 5000 flexibel inline oder außerhalb des Datenpfades bereitgestellt werden.
( Archiv: Vogel Business Media )

Ruckus Wireless (Ruckus) erweitert die ZoneDirector-Plattform. Die unterstützt nun besonders dichte Benutzerumgebungen liefert Funktionen für leichter administrierbare und sicherere Netzwerke.

Als erstes Controller-basiertes System könne der ZoneDirector 5000 flexibel inline oder außerhalb des Datenpfades bereitgestellt werden, sagt der Hersteller. Der ZoneDirector 5000 unterstützt zudem bis zu 20.000 Clients, 1.000 Access Points und 2.048 Wireless-LANs (WLAN).

Zeitgleich hat Ruckus auch die Kapazität der eigenen „ZoneFlex Dual-Band 802.11n-APs“ erhöht. Die Zugangspunkte bedienen jetzt bis zu 256 gleichzeitig aktive Clients pro Funkfrequenz und eignen sich damit auch für Unternehmen mit dichten Benutzerumgebungen.

Des Weiteren kündigt der Hersteller ein Update des ZoneFlex Smart/OS-Softwaresystems an, welches auch auf dem neuen ZoneDirector 5000 läuft. Version 9.2 soll folgende Verbesserungen bringen:

  • Access Point-Gruppen für Massenkonfiguration und vereinfachte WLAN-Verwaltung;
  • Intelligente Mesh-Erweiterung für eine bessere allgemeine Leistung und Zuverlässigkeit;
  • IPv6-Unterstützung für nahezu grenzenlose IP-Adressierung;
  • Remote-Paketerfassung auf Ruckus APs für eine rationalisierte Fehlerbehebung und Netzwerkanalyse;
  • Automatische Proxy-Konfiguration für Clients für mehr Sicherheit und Netzwerkleistung,
  • 802.1X-Wired-Ethernet-Port-Sicherheit, die vor unbefugtem Netzwerkzugriff über APs in öffentlichen Bereichen schützt;
  • Konfigurierbare Timeouts für inaktive Clients für mehr Netzwerkkapazität und längere Nachfristen nach erneuter Authentifizierung;
  • Unterstützung für Wireless Internet Service Provider Roaming (WISPr) und L2TP-Tunneling auf eigenständigen ZoneFlex 802.11n-APs für die nahtlose Integration und flexible Bereitstellung von Hotspot-Diensten.

Der ZoneDirector 5000 ist bereits erhältlich. ZoneFlex 9.2 will der Hersteller im vierten Quartal als kostenloses Upgrade für Bestandskunden ausliefern.

(ID:2052990)