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Aktive Geräte in Kundennetzwerken erkennen Remote-Management mit Active-Discovery-Funktion

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Peter Schmitz

Für seine Lösung MAX RemoteManagement hat LogicNow das Feature „Active Discovery“ entwickelt. Damit sollen IT-Dienstleister und Managed Service Provider (MSP) die an die Netzwerke ihrer Kunden angeschlossenen aktiven Endgeräte automatisch erfassen und identifizieren können.

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Active Discovery soll sicherstellen, dass Netzwerke nie dem Risiko einer unerwarteten Sicherheitsverletzung ausgesetzt sind.
Active Discovery soll sicherstellen, dass Netzwerke nie dem Risiko einer unerwarteten Sicherheitsverletzung ausgesetzt sind.
(Bild: adam121 – Fotolia.com)

Dank der verbesserten und ständig aktualisierten Sichtbarkeit werde, so LogicNow, sichergestellt, dass die Netzwerke zu keinem Zeitpunkt dem Risiko einer unerwarteten Sicherheitsverletzung ausgesetzt sind, nur weil einzelne Geräte nicht erfasst und betreut werden. Damit könne auch die Produktivität der Kunden gewährleistet werden – egal, welches Endgerät sie verwenden.

Diese Technologie werde es MSPs außerdem ermöglichen, genau zu ermitteln, wie viele Geräte tatsächlich an das Netzwerk eines Kunden angeschlossen sind, wie viele davon betreut werden müssen und wie viele dementsprechend berechnet werden sollten. Gleichzeitig seien MSPs mit der Active-Discovery-Funktion vor unerwartet anfallenden Noteinsätzen, unbezahlten Zusatzleistungen und fehlerhafte Abrechnungen geschützt.

Active Discovery könne in kürzester Zeit verschiedene Arten von Endgeräten erkennen, von Servern und Rechnern, über Drucker, Router und Switches bis hin zu NAS-Systemen und mobilen Geräten sowie jedem anderen Netzwerkequipment – unabhängig davon, ob sie über ein kabelgebundenes oder ein kabelloses Netzwerk angeschlossen sind. MSPs könnten zudem feststellen und kategorisieren, welche Geräte mit welchem verwalteten Subnetz verbunden sind, und Details wie MAC-Adresse, IP-Adresse, Betriebssystem, Version und Hostname erfassen. Neue Geräte werden LogicNow zufolge erkannt, sobald diese online und auch wieder offline gehen.

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