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Online Collaboration mit Videos, Sprache und Daten in Echtzeit Raumsystem für Microsoft Lync

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Das Smart Room System für Microsoft Lync soll in Konferenzräumen die Zusammenarbeit von örtlich anwesenden und virtuellen Teilnehmern durch die gemeinsame Nutzung von Videos, Sprache und Daten in Echtzeit vereinfachen.

Das Smart Room System für Microsoft Lync besteht aus interaktiven Displays, einer Kamera, Lautsprechern, Mikrofonen und einer Steuerkonsole.
Das Smart Room System für Microsoft Lync besteht aus interaktiven Displays, einer Kamera, Lautsprechern, Mikrofonen und einer Steuerkonsole.
(Bild: Smart Technologies)

Das von Smart Technologies in Zusammenarbeit mit Microsoft entwickelte Smart Room System für Microsoft Lync besteht aus einem oder mehreren interaktiven Smart-Board-Displays, einer hochauflösenden Kamera mit Ultraweitwinkel, Lautsprechern, Mikrofone und einer großen Steuerkonsole:

  • Mit den Displayoptionen 1 mal 70 Zoll (177,80 cm), 1 mal 84 Zoll (213,36 cm) oder 2 mal 70 Zoll kann das Smart Room System für Raumgrößen von 9,29 bis 27,78 Quadratmetern und für zwei bis 16 Teilnehmer angepasst werden.
  • Die hochauflösende Ultraweitwinkel-Kamera bietet ein Blickfeld von 109 Grad. Dadurch sei es den Teilnehmern möglich, ohne Schwenk-, Kipp- oder Zoomfunktion einen ganzen Raum einzusehen.
  • Die Mikrofone und Lautsprecher sorgen laut Hersteller für 3-D-Klang ohne Echos. Je nach Sitzungsraumgröße und Konfiguration können bis zu vier Smart-Mikrofone miteinander verbunden werden.
  • Das Desktop-Kontrollmodul ist mit einem 11,6-Zoll (29,5 cm)-Bildschirm ausgestattet, mit dessen Hilfe die Benutzer Besprechungsinhalte kontrollieren und Tätigkeiten wie das Verändern des Bildschirmlayouts, das Darstellen von Daten und Abbildungen sowie das Verschicken von Gesprächsnotizen am Ende der Sitzung ausführen können.
  • Ein im Display enthaltener, spezifischer Codec ermöglicht standardmäßige Konnektivität zu Microsoft Lync.

Microsoft-Studien zufolge dauert es im Schnitt acht bis zwölf Minuten, um eine Sitzung zu beginnen. Das Smart Room System für Microsoft Lync soll die Anlaufzeit einer aktiven Sitzung mit vollem Zugang zu Audio, Video und Präsentationsdaten auf einen einzigen Klick reduzieren können. Die Displays bieten integrierte Farbkontrollen für die Farbauswahl. Sie schalten sich automatisch ein, wenn jemand den Raum betritt. Bei Nichtbenutzung schalten sie automatisch ab.

Die Smart-Board-Displays verwenden Smarts proprietäre Touch- und Kameratechnologie, die es den Teilnehmern ermöglichen soll, nahtlos zwischen dem Schreiben mit einem Stift und dem „Ausradieren“ mit der Handfläche hin- und herzuwechseln, um etwa Gesprächsnotizen aufzuzeichnen und sie allen Teilnehmern per E-Mail zuzustellen, sobald die Sitzung beendet ist.

Das Smart Room System für Microsoft Lync soll ab Sommer weltweit und in drei Größen erhältlich sein.

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