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Desktop-Virtualisierung mit Teradici-Prozessor Rangee präsentiert Zero Client für VMware-Infrastrukturen

| Redakteur: Michael Hase

Der Aachener Hersteller Rangee bringt mit dem T-VP250P einen Zero Client auf den Markt, der das PCoIP-Protokoll unterstützt. Damit eignet sich das Gerät für virtuelle Desktops, die mit VMware View bereitgestellt werden.

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Der Rangee Zero Client T-VP250PVDI ist mit einem Tera-2-Chip von Teradici ausgestattet.
Der Rangee Zero Client T-VP250PVDI ist mit einem Tera-2-Chip von Teradici ausgestattet.
(Rangee )

Der neue Zero Client T-VP250P-VDI des Aachener Herstellers Rangee ist speziell für Virtuelle Desktop-Infrastrukturen (VDI) ausgelegt, in denen VMware View mit dem PCoIP-Protokoll eingesetzt wird. Bei der Central Processing Unit (CPU) des kompakten Geräts handelt es sich um einen Tera-2-Chip von Teradici. Der PCoIP-Prozessor stellt nach Angaben des Anbieters ausreichend Power für grafikintensive Anwendungen wie CAD oder Videoschnitt bereit.

Der Rangee T-VP250P-VDI ist mit einem intelligenten Caching ausgestattet, wodurch sich die Anforderungen an die Bandbreite reduzieren sollen. Administratoren profitieren vom zentralen Management, das laut Hersteller die Konfiguration und die Verwaltung vereinfacht.

Dual-Monitorbetrieb in Full HD

Das Gerät verfügt über zwei DVI-Schnittstellen und eignet sich für den Betrieb von zwei Monitoren. Mit nur einem Monitor sind Auflösungen bis zu 2.560 x 1.600 Pixel möglich. Im Dual-Monitorbetrieb können beide Bildschirme immer noch mit der Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln betrieben werden. Vier USB-2.0-Ports bieten zahlreiche Möglichkeiten, Peripherie-Geräte anzuschließen.

Der Rangee Zero Client T-VP250P-VDI wird zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 299 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer) angeboten.

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