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Jumping Bytes aktualisiert Backup und Synchronisation PureSync 4.5 erschließt Schattenkopien

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit der Backup- und Synchronisationssoftware PureSync 4.5 können Nutzer nun auch Dateiversionen aus Schattenkopien wiederherstellen. Zudem verspricht der Hersteller Jumping Bytes Detailverbesserungen und ein Plus an Performance.

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Der Münchner Hersteller Jumping Bytes liefert kostenlos eine Test- respektive Personal-Version von PureSync 4.5.
Der Münchner Hersteller Jumping Bytes liefert kostenlos eine Test- respektive Personal-Version von PureSync 4.5.
(Bild: Jumping Bytes)

Mit PureSync 4.5 Professional können Windows-Nutzer jetzt gezielt in den vom Betriebssystem angelegten Schattenkopien nach früheren Dateiversionen suchen und diese wiederherstellen – so lassen sich einzelne Files, Nutzerprofile oder das gesamte OS reparieren. Systemadministratoren können Dateien dabei nach Typ oder Alter filtern und beispielsweise analysieren, welche Konfigurationsdateien oder Treiber sich in einem bestimmten Zeitraum geändert haben.

Des Weiteren will der Hersteller die Performance des Tools deutlich erhöht haben; Vergleichs- und Sortieralgorithmen seien optimiert worden. Zudem wurde das Erkennen verschobener Dateien und Ordner überarbeitet und funktioniere nun auch beim ersten Vergleich.

Für die Funktion „Website-Download“ werden jetzt FTP-Links unterstützt. Neue Filter erlauben es Anwendern, Dateien oder Dateitypen per Kontextmenü auszuschließen. Das Nutzerinterface bietet schließlich eine vereinfachte Standard-Ansicht sowie eine erweiterte Darstellung mit deutlich mehr Einstellungen, wie speziellen Filtern.

PureSync 4.5 läuft unter Windows und Windows Server. Die Professional-Version kostet 20 Euro; zusätzlich gibt es eine eingeschränkt nutzbare Freeware, die zugleich als 30-tägige Testversion mit vollem Funktionsumfang nutzbar ist.

Weitere Details und Download gibt es direkt beim Hersteller.

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