Mobile-Menu

Intelligentes Infrastruktur Management ohne Eingriff in horizontale Verkabelung Patchfelder und Glasfasergehäuse mit MapIT-G2-IIM-Upgrade-Option

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Siemon, Anbieter von Netzwerk-Verkabelungslösungen, hat sein „MapIT G2“-Portfolio erweitert. Jetzt vorgestellte Patchfelder und Glasfasergehäuse sind bereits für das Intelligente Infrastruktur Management (IIM) vorbereitet und können mit Aktivkomponenten zur Netzwerküberwachung nachgerüstet werden – ohne Eingriff in die horizontale Verkabelung.

Firma zum Thema

Mit Elektronik nachgerüstet liefern die Patchfelder Daten für Echtzeit-Tracking und -Reporting.
Mit Elektronik nachgerüstet liefern die Patchfelder Daten für Echtzeit-Tracking und -Reporting.
( Archiv: Vogel Business Media )

Siemon offeriert ab sofort für IIM-Systeme vorgerüstete „MapIT G2“-Patchfelder. Damit erhalten Kunden die Option, die physische Ebene ihrer Netzwerke in Zukunft zu überwachen. Bei Bedarf können Anwender sich die Patchfelder mit „MapIT G2“-Komponenten nachrüsten, ohne dafür in die horizontale Verkabelung eingreifen zu müssen.

Die jetzt vorgestellten Patchfelder sind wahlweise komplett ausgestattet oder als Upgrade-Kit zur späteren Nachrüstung erhältlich. Die Komplettsysteme verfügen über ein integriertes LCD. Das liefert Technikern genaue Informationen zu Verbindungsstatus, Diagnosen und dynamischen Labels und soll die Fehlersuche beschleunigen.

Die um eine „MapIT G2“-Elektronik ergänzten Patchfelder erlauben das Echtzeit-Tracking und -Reporting von Netzwerkaktivitäten. Anwender können die Systeme mit dem MapIT Software Server oder Master Control Panels (MCP) kombinieren.

Ein MCP beansprucht im Rack eine Höheneinheit und überwacht bis zu 2.880 Ports. Techniker steuern die Konsole per LCD und eingebauter Tastatur. Das Mitführen eines PDAs erübrigt sich damit laut Siemon.

Das „MapIT G2“-System ist als geschirmte Version der Kategorie 6A (Klasse EA) oder als ungeschirmte Version der Kategorie 6 (Klasse E) mti 10Gb/s-Singlemode- und Multimode-Glasfasern erhältlich. Die Lösung lässt sich von 24 bis 65.000 Ports skalieren.

(ID:2050933)