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Nortel-Geschäftsführer te Niet: „Wir machen Software- und Services“

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te Niet, der Geschäftsführer von Nortel Deutschland beantwortet die Fragen.

Microsoft will mit dem kommenden Release, das im Januar/Februar 2009 auf den Markt kommen soll, den Office Communications Server (OCS) im Wesentlichen um Telefonie-Features erweitern. Spätestens damit wird Ihr ICA-Partner zum Konkurrenten. Wie sieht die Zukunft von Nortel aus?

te Niet: Wir investieren in verschiedene Bereiche, die stark wachsen: in Produkte, Services und Anwendungen.

UC-Lösungen sollen für den Anwender einfach sein. Doch tatsächlich ist das Zusammenspiel von IT und TK sehr komplex. Die Unternehmen suchen deshalb nach globalen Partnern, die ein tiefes Verständnis für beide UC-Bestandteile haben. Damit können wir aufwarten.

Wir haben im vergangenen Jahr bereits rund 700 UC-Spezialisten in der OCS-Integration geschult und zertifiziert, können Referenz-Router anbieten, betreiben mit Microsoft gemeinsame UC-Zentren und haben eine Reihe von UC-Projekten initiiert.

Zudem ist Microsoft nicht unser einziger Partner. Zum Beispiel ist die Kooperation mit IBM gleichwertig.

weiter mit: Cisco kauft derzeit eine Menge Collaboration-Know-how zusammen.

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