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IGEL integriert Microsoft RDP 8.0 in Thin Clients Neue RemoteFX-Funktionen für bessere Benutzererfahrung

| Redakteur: Ulrich Roderer

Igel stattet ab Ende Februar alle Universal Desktop-Serien mit Unterstützung für Windows Embedded Standard 7 aus. Die neuen Funktionen der Windows Remote-Desktopdienste sind damit auf dem neuesten Stand für den Windows Server 2012. RemoteFX lässt sich zukünftig noch besser in WANs nutzen und erweitert das Einsatzspektrum der hochperformanten Remote-Verbindungen.

Igel macht im Februar ein Firmware-Update für seine Thin-Clients verfügbar.
Igel macht im Februar ein Firmware-Update für seine Thin-Clients verfügbar.
(Bild: Igel )

Igel stattet ab Ende Februar alle Universal Desktop-Serien mit Unterstützung für Windows Embedded Standard 7 aus. Die neuen Funktionen der Windows Remote-Desktopdienste sind damit auf dem neuesten Stand für den Windows Server 2012. RemoteFX lässt sich zukünftig noch besser in WANs nutzen und erweitert das Einsatzspektrum der hochperformanten Remote-Verbindungen.

Das ersten Firmware-Release des Jahres ermöglicht ein Update der Microsoft Remotedesktop-Dienste für die Modellreihen UD3, UD5 und UD9. Die Unterstützung von Microsoft RDP 8.0 (Remotedesktopprotokoll) ermöglicht Anwendern bereits jetzt die Nutzung zahlreicher neuer Features, die Microsoft mit dem Start von Windows 8 und Windows Server 2012 eingeführt hat. So ist RemoteFX ab sofort auch für den Einsatz in Wide Area Networks optimiert und sorgt für die reibungslose Bereitstellung von Applikationen und grafischen Inhalten inklusive Rich Media und 3D-Darstellung.

Mit dem Update auf RDP 8.0 hat Microsoft auch der Protokollerweiterung RemoteFX eine Reihe neuer Funktionen spendiert, die in vollem Umfang nun für die IGEL Thin Clients mit Windows Embedded Standard 7 zu Verfügung stehen werden.

Verbesserte WAN-Performance

Dazu zählt unter anderem die WAN-Fähigkeit von RemoteFX, die es Benutzern ermöglicht, auch in WAN-Netzwerken einen schnellen und unterbrechungsfreien Betrieb zu gewährleisten. Virtualisierte Windows-Desktops und Anwendungen können damit grafisch nahezu ebenso performant über Wide Area Networks (WAN) bereitstellt werden wie in einem lokalen Netzwerk (LAN) – und das ohne lokale Codecs oder Multimedia-Redirection. Selbstverständlich lassen sich auch im WAN alle Vorzüge, wie Windows 8 UI, Microsoft Silverlight- und Adobe Flash-Animationen, hochauflösende Videos oder 3D-Anwendungen, in vollem Umfang nutzen. Daneben bietet die adaptive RemoteFX-Grafik eine hohe Grafikleistung, die dynamisch an die Serverauslastung, die Clientzugriffsgeräteauslastung und die Netzwerkeigenschaften angepasst wird.

Durch neue Firmware können WES 7 Thin Clients schon jetzt alle Vorteile von Windows Server 2012 nutzen und dabei den vollen RemoteFX-Funktionsumfang bieten.

Verfügbarkeit

Die Neuerungen betreffen alle IGEL Universal Desktop-Serien ab IGEL UD3 mit Betriebssystem Windows Embedded Standard 7. Das Release der neuen Firmware erfolgt Ende Februar 2013.

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