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Weniger Editionen, prozessorbasierte Lizenzierung und virtuelle Server lizenzieren

Neue Lizenzierungs-Politik für Windows Server 2012

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Der Nachfolger von SBS 2011 ist Windows Server 2012 Essentials. Exchange gehört nicht mehr zum Lieferumfang, das heißt einen direkten Nachfolger von SBS 2011 Standard wird es nicht mehr geben. Die Verwaltung in Essentials erfolgt über eine eigene Oberfläche „Dashboard“ genannt. Foundation und Essentials bieten aber keinerlei Unterstützung für Virtualisierung und eine deutlich eingeschränkte Funktionalität. Clientzugriffslizenzen sind für die beiden Server nicht notwendig. Essentials erlaubt eine maximale Anbindung von 25 Benutzern mit insgesamt bis zu 50 Geräten. Windows Server 2012 Foundation erlaubt die Anbindung von maximal 15 Benutzern, bietet aber keine spezielle Verwaltungsoberfläche, sondern arbeitet mit den Standard-Verwaltungstools. Außerdem ist die Edition nur über OEM lizenzierbar. Beide Editionen enthalten kein Hyper-V zur Virtualisierung.

Unternehmen, die einen Software Assurance-Vertrag mit Microsoft abgeschlossen haben und SBS 2011 Essentials einsetzen, dürfen Windows Server 2012 Essentials einsetzen. Wer auf SBS 2011 Standard setzt darf Windows Server 2012 Standard und Exchange Server 2010 Standard einsetzen, das Premium-Add-on erlaubt zusätzlich die Installation von Windows Server 2012 Standard und SQL Server 2012 Standard.

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