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Secunia Vulnerability Intelligence Manager 4.0 Netzwerkschutz durch professionelles Schwachstellen-Management

| Redakteur: Peter Schmitz

Secunia Vulnerability Intelligence Manager (VIM) 4.0 bietet Schwachstellenerkennung in Echtzeit und ermöglicht Unternehmen so die frühzeitige Abwehr von Angriffen und gleichzeitig eine automatisierte Kontrolle des Compliance-Prozess und der Richtlinien.

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Mit der Schwachstellenerkennung von Secunia VIM 4.0 können Unternehmen sich gezielt mit geschäftskritischen Bedrohungen beschäftigen, statt ihre Zeit in die Suche und Priorisierung von Problemen zu investieren.
Mit der Schwachstellenerkennung von Secunia VIM 4.0 können Unternehmen sich gezielt mit geschäftskritischen Bedrohungen beschäftigen, statt ihre Zeit in die Suche und Priorisierung von Problemen zu investieren.
(Bild: VBM)

Cyberkriminalität stellt für Unternehmen, Organisationen und Regierungsstellen eine Bedrohung dar. Daher steigt weltweit das Bewusstsein für die Bedeutung von Schwachstellen in Softwareprodukten als Faktor in der IT-Sicherheit.

Mit Secunia VIM 4.0 können Unternehmen Schwachstellen kontrollieren und geschäftskritische Informationen und Daten gegen mögliche Angriffe schützen. Mit seiner Reichweite über mehr als 40.000 Softwaresysteme und –anwendungen ist VIM 4.0 eine umfassende Lösung zur Überwachung von Software-Schwachstellen. Sie ermöglicht Unternehmen, Sicherheitsbedrohungen vorzubeugen, bevor Cyberkriminelle ihre IT-Infrastruktur kompromittieren können.

Schwachstellen in Software eröffnen Cyberkriminellen Einfallstore in die gesamte Infrastruktur einer Organisation. Moderne Organisation nutzen viele verschiedene Softwareprogramme: es ist ein häufiger Irrglaube, dass nur unternehmensweit eingesetzte Software ein Risiko darstellt.

Jeder Fehler in einer beliebigen Anwendung an einem Endpunkt, der mit der Unternehmens-IT in Verbindung steht, stellt ein Sicherheitsrisiko dar, wie beispielsweise Notebooks, die von Mitarbeitern privat und geschäftlich genutzt werden. Unter dem Strich ist jedes Programm auf dem Notebook eines Mitarbeiters eine potenzielle Bedrohung für die IT-Sicherheit einer Organisation. Daher reicht es nicht aus, die Softwaresysteme der offiziellen Infrastruktur im Blick zu haben.

„Es reicht auch nicht, auf die offiziellen Software-Patches von Microsoft zu warten“, warnt Stengaard. „Da nur 22 Prozent der Schwachstellen Microsoft-Programme und -Betriebssysteme betreffen, bedarf es einer Schwachstellenaufdeckung, die auch die übrigen 78 Prozent abdeckt – und zwar die Drittanbieter-Programme. Die Bedrohung durch diese Anwendungen steigt: zwischen 2006 und 2011 ist ihr Anteil an den Schwachstellen von 45 auf 78 Prozent gestiegen.“

Secunia VIM liefert eine umfassende Lösung, Organisationen können damit die Aufgaben, die üblicherweise die Schwachstellen der Compliance darstellen, formalisieren und automatisieren. Dazu gehören Assessment, Remediation, Freigabe-Workflows, Ausnahmemanagement und konsolidiertes Reporting. Secunia VIM hilft Unternehmen dabei, diesen Herausforderungen zu begegnen, indem es außerdem die Definition und Verwaltung von Policies erleichtert, sie auf Kontrollmechanismen abstimmt und die Compliance-Einhaltung dokumentiert.

Unternehmen können eine kostenlose Testversion von Secunia VIM 4.0 herunterladen.

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