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Eye 2011 soll die Infrastruktur für private Clouds optimieren

Netzwerk-Management für virtualisierte Rechenzentren

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Status- und SLA-Überwachung inklusive

Entuity im Auge des Sturms (Archiv: Vogel Business Media)

Mit der Ursachenanalyse, der Ereignisfilterung und der Live-Status-Anzeige können IT-Administratoren, servicerelevante Abweichungen auf Anhieb identifizieren, gewichten und lösen. Live Status ist „non-modal“ und bleibt somit sichtbar, während Benutzer in anderen Bereichen der Web-Oberfläche von Eye navigieren.

Das optionale „IP-SLA“-Modul dient dazu, bewährte Praktiken zu nutzen und Gerätestörungen, die die Produktionsumgebung beeinträchtigen könnten, zu verhindern. So ist es möglich, die Verfügbarkeit und die Beendigung jeder IP-SLA-Operation zu überwachen.

Die IP-SLA-Erkennung unterstützt auch Operationstypen, die über diejenigen hinausgehen, die in Eye erstellt werden können. Die automatische Erstellung wichtiger IP-SLA-Operationstypen, wie für VoIP und UDPJitter, Echo, HTTP, DNS, DHCP, TCP und HTTP, werden von dem Management-Tool jedoch direkt unterstützt. Dadurch entfällt der Zugriff auf Geräte über die Befehlszeile, beziehungsweise die dafür notwendigen komplexen IOS-IP-SLA-Befehle.

Berichte in fast jedem Format

Die Reporting-Funktionen von Eye 2011 ermöglichen es Netzwerk-Managern, einen großen Bereich von Daten über Operation und Leistung eines Netzwerks schnell in aussagekräftige und grafisch dargestellte Berichte zu überführen, deren Formate direkt mit den entsprechenden Geschäftsprozessen kompatibel sind.

Die Report-Ausgabe von Eye 2011 wurde um Formate für Office, Version 2007, Open XML (DOCX und XLSX) sowie das Open Document-Format (ODF und ODS) erweitert, wodurch der Austausch von Daten zwischen verschiedenen Anwendungen und Enterprise-Systemen möglich ist. Die von Eye ausgegebenen Dokumente stehen zudem im HTML- oder XML-Format bereit und sind damit in Webanwendungen, in unternehmenseigenen Intranets oder als Web-Dashboards für die Endkunden direkt zugänglich.

Schneller mit nativem 64-bit-Windows

Mit der Version 2011 wird Eye auch als native 64-Bit-Anwendung für Microsoft Windows 2008 angeboten. Aufgrund der größeren Busbreite und eines theoretischen Adressraums von bis zu 16 Exabyte laufen viele Eye-Prozesse damit schneller.

Die neue Version steht ab dem 30. November 2010 bereit und läuft unter Microsoft Windows Server, Sun Solaris, Red Hat Enterprise Linux, Microsoft Hyper-V Server, XenHypervisor und VMware ESX/ESXi Server.

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