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Entuity Eye of the Storm ermöglicht eine komplette Durchsatzanalyse Netzwerk-Management analysiert jetzt auch Flow-Daten

| Redakteur: Ulrike Ostler

Entuity ergänzt die aktuelle Version des Netzwerk-Management-Tools „Eye of the Storm“ Enterprise 2010 SP2, um eine Durchsatzanalyse. Bisher war Fluke Networks der Partner für die „Netflow“-Analysen. Die jüngste Version bietet außerdem eine automatische Erkennung und Bestandsaufnahme, Fehler- und Ereignis-Überwachung und die Überwachung der elementaren und Durchsatz-basierten Performance.

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Entuity bietet jetzt in seinem Enterprise-Tool „Eye of the Storm“ eine integrierte Auswertung von Netflow-Daten an.
Entuity bietet jetzt in seinem Enterprise-Tool „Eye of the Storm“ eine integrierte Auswertung von Netflow-Daten an.
( Archiv: Vogel Business Media )

Der „Eye Integrated Flow Analyzer“ (IFA) ist eine schnelle Diagnose- und Fehlersuchfunktion, die in das Eye Management integriert wurde. Das Tool ermöglicht die Charakterisierung und Analyse des IP-Verkehrs, indem die Durchsatz-basierenden Leistungsdaten neben den konventionellen elementaren Leistungsmetriken dargestellt werden.

IFA ist für Eye-Kunden kostenlos mit dem neuesten Produkt-Service Pack verfügbar. Das Tool läuft auf bestehenden Eye-Servern und kann den normalen System-Ressourcenbedarf gegenüber den konventionellen Netflow-Produkten deutlich reduzieren. IFA kann auch als verteilter Flow Connector eingesetzt werden, um eine höhere Skalierbarkeit und Leistungsfähigkeit zu erreichen.

Der Energiekonzern Vattenfall gehört zu den Eye-Kunden. Aleksander Franosz, Network Operator bei Vattenfall, kommentiert die Integration einer Flow-Analyse: „Der neue, jetzt in Eye enthaltene Integrated Flow Analyzer bietet uns im Gegensatz zu eigenständigen Lösungen, bei denen nur einzelne Personen Zugriff auf die Anwendung haben, eine höhere Flexibilität bei der Sicherstellung der jeweils optimalen Netzwerk-Performance. Da nun eine größere Gruppe von Ingenieuren über einen einfachen Web-Browser auf die Durchsatzdaten der Anwendungen zugreifen kann und diese außerdem zusammen mit den konventionellen Betriebs- und Leistungsdaten von EYE dargestellt werden, lassen sich diese Daten einfacher und effektiver von allen nutzen.“

Ein zentrales Dashboard

Die aktuelle Eye-Version bietet zudem eine „Branch-Office-Perspektive“. Sie ist Bestandteil des Unternehmens-zentrischen Dashboards „InSight Center“ von Eye. Dieses ermöglicht den Unternehmen mit verteilten Netzwerken oder mehreren Niederlassungen eine Automatisierung, Vereinfachung sowie letztlich eine Senkung der Betriebskosten.

Die interaktive Bedienung mit ausführbaren Grafiken und verschiedenen detaillierten Berichten, unterstützt die IT-Manager nun auch im Hinblick auf eine schnelle Abschätzung und Verbesserung der Anbindung der Niederlassungen. Das kann helfen, Unterbrechungen oder Produktivitätseinbrüche der Niederlassungen aufgrund fehlender Netzwerkkapazität zu vermeiden.

Die aktuelle Version von Eye Enterpriese eignet sich außerdem für den Einsatz in Multi-Server-Umgebungen. Mit einem Account-Management-Tool, das im Web-Browseer läuft, sollen sich die Betriebskosten zügeln lassen.

Weitere Eye-Features

Darüber hinaus können Administratoren alle Aspekte des Zugangs zum Eye-Tool steuern, einschließlich der Änderung von Anwender-Passwörtern, der Tool-Erlaubnis für Gruppen, der Zugangsberechtigung von Anwendern/Gruppen und des Managements von Accounts und des Passwort-Verfallsdatums über eine Internet-Anwenderschnittstelle.

Schließlich bietet die aktuelle Version konfigurierbare Datenspeicherzeiten, zusätzliche Grenzwert-basierende Events im Custom Poller, neue interaktive Darstellungen im „TopN“- Dashboard sowie erweiterte Überwachungs- und Berichtsfunktionen zur Server-Verfügbarkeit.

Eye Enterprise 2010 SP2 arbeitet auf den Betriebssystemen Microsoft Windows Server, Sun Solaris, Red Hat Enterprise Linux sowie unter dem Hypervizor VMware ESX Server.

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