Modularer Monitoringswitch für Carrier

Netscout PFS 6010 für 100G-Netze

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Andreas Donner

Netscout bewirbt den PFS 6010 als Flaggschiff-Produkt, das die PFS-3900-Familie ergänze.
Netscout bewirbt den PFS 6010 als Flaggschiff-Produkt, das die PFS-3900-Familie ergänze. (Bild: Netscout)

Netscout Systems (Netscout) präsentiert den Packet Flow Switch PFS 6010 – eine modulare Monitoring-Lösung für Telekommunikationsunternehmen, die auf 100G-Netzwerke umsteigen.

Mit dem PFS 6010 erweitert Netscout das eigene Portfolio um einen modularen Monitoring-Switch für Großnetzwerke. Das zur nGenius 6000 Series gehörende Gerät skaliert bis zu 100G pro Port und ist kompatibel mit vorhandenen Monitoring-Tools für 1G- und 10G-Netze.

Das 15 HE messende Chassis beherbergt bis zu zehn Blades. Kunden können den Switch damit flexibel für unterschiedliche Traffic-Typen und Anforderungen bestücken. Dabei wirbt der Hersteller mit Funktionen für Aggregation, Replizierung, Load Balancing und verbessertes Packet Conditioning.

Der PFS 6010 lässt sich auf bis zu 600 Ports hochrüsten. Die Kapazität der non-blocking Fabric-Architektur beziffert Netscout mit sechs Tbit/s.

Brian McCann, Vice President und General Manager der Netscout-Geschäftssparte Packet Flow Switches, kommentiert: „Mit einer Leistung von sechs Tbit/s und bis zu 600 verfügbaren Ports ist der PFS 6010 der Packet Flow Switch mit der branchenweit höchsten Skalierbarkeit. Dadurch bietet er verbesserte Funktionen für Traffic-Optimierung, -Filterung und Flow Balancing in einem einzigen System, das Übertragungsraten von 1G bis 100G unterstützt.“

Details und Datenblatt zum PFS 6010 gibt es direkt beim Hersteller.

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