Leistungsüberwachung, Visualisierung und Fehlerbehebung

Monitoring und Ablaufverfolgung kombiniert

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Detaillierte Ablaufverfolgungen für verteilte Transaktionen helfen dabei, die Ursachen für Leistungsengpässe aufzuspüren.
Detaillierte Ablaufverfolgungen für verteilte Transaktionen helfen dabei, die Ursachen für Leistungsengpässe aufzuspüren. (Bild: SolarWinds)

Laut Hersteller SolarWinds liefert der neue auf AppOptics basierende Application Performance Monitor (APM) umfassende Einblicke in die Anwendungsleistung sowie Funktionen zur Ablaufverfolgung verteilter Transaktionen für Anwendungen in lokalen, hybriden und cloudbasierten Umgebungen.

SolarWinds APM nutze die Anwendungsüberwachungsfunktionen von AppOptics, einer SaaS-Lösung des Unternehmens, um die Funktionen von SolarWinds Server & Application Monitor (SAM) zu erweitern und eine umfassende Überwachung benutzerdefinierter Anwendungen auf Code-Ebene zu ermöglichen. „Mit APM powered by AppOptics können Technikexperten herkömmliche Monitoringfunktionen mit der Ablaufverfolgung kombinieren. Messdaten aus Abfragen und Beobachtungen bieten aussagekräftige und entscheidungsrelevante Informationen“, sagt Christoph Pfister, Executive Vice President für Produkte bei SolarWinds.

Durch die End-to-End-Transparenz bis hinunter zur Transaktionsebene könnten Benutzer mithilfe von APM nachweisen, wo und wann das Nutzererlebnis nicht dem gewünschten Service-Level entspricht. Leistungsdaten zu jedem Element einer Anforderung böten Einblicke in die zugrunde liegenden Ursachen von Leistungsengpässen. APM erfasse Messdaten zur Anwendungsleistung und detaillierte Ablaufverfolgungen für verteilte Transaktionen. IT-Betriebs- und Anwendungssupport-Teams könnten damit eine Vielzahl an Bedingungen und Metriken zentral überwachen, z.B. Webantwortzeiten in IIS-basierten Anwendungs-Front-Ends. Außerdem könnten sie Pfade von Anforderungen in der gesamten Anwendung, bei Remoteprozeduraufrufen (RPC), Datenbankabfragen und mehr verfolgen.

Heatmaps zu Webantwortzeiten und Service-Transaktionsansichten, so der Hersteller, bieten zusätzliche Einblicke in die Anwendungsleistung. Wer noch detailliertere Informationen sucht, könne tiefer in Ablaufverfolgungsdaten recherchieren und somit die zugrunde liegenden Ursachen von Problemen, z.B. langsame Datenbankabfragen, nicht reagierende REST-API-Dienste oder Fehler im Anwendungsdesign, ermitteln. Auch die Möglichkeit zur Korrelation von Netzwerk- und Serverleistung mit Anwendungsleistungsdaten könne dazu beitragen, die Problembehebungszeit zu reduzieren. Technikexperten seien mit dem integrierten, auf der SolarWinds-Orion-Plattform basierenden Produktportfolio in der Lage, nahtlos zwischen Anwendungsmetriken, Ablaufverfolgungen, Infrastrukturmetriken und Daten von benutzerdefinierten sowie Standardanwendungen zu wechseln.

„Modernes Anwendungsmanagement ist ein wesentlicher Bestandteil der digitalen Transformation in Unternehmen, unabhängig davon, ob diese Anwendungen in der Cloud gehostet oder selbst entwickelt werden“, sagt Brandon Butler, Analyst bei International Data Corporation (IDC). „Aber häufig stehen nicht die nötigen Instrumente zur Verfügung, um den Zustand und die Performance kritischer Anwendungen sicherzustellen. SolarWinds APM geht über ein einfaches Up-/Down-Monitoring hinaus – mit der Überwachung von Anwendungsantwortzeiten, verteilten Ablaufverfolgungen, benutzerdefinierten Metriken und mehr. So können IT-Experten und Anwendungssupportteams schnell und einfach nachvollziehen, wie eine Anwendung funktioniert und ob Probleme wie langsame Datenbanken oder API-Aufrufe die Leistung beeinträchtigen.“

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