nfon zum Mitnehmen: die FMC-Option für die virtuelle TK-Anlage nvoice

Mit Fixed Mobile Convergence wahlweise über WLAN, GSM oder Festnetz erreichbar

30.10.2008 | Redakteur: Andreas Donner

Mit der Zusatzoption FMC bindet nfon Handys per WLAN und GMS/UMTS an die virtuelle Telefonanlage nvoice an.
Mit der Zusatzoption FMC bindet nfon Handys per WLAN und GMS/UMTS an die virtuelle Telefonanlage nvoice an.

nfon erweitert das Leistungsspektrum seiner virtuellen TK-Anlage nvoice umfassend. Mit der neuen Fixed Mobile Convergence Option haben Kunden ihr Büro ab sofort überall und jederzeit dabei und sind zudem stets unter der Büronummer mobil erreichbar.

Sowohl über WLAN als auch via GSM/UMTS können Kunden von nfon ab sofort mit einem geeigneten Handy (alle Mobiltelefone mit Symbian Betriebssystem kommen in Frage) auf die virtuelle Telekommunikations-Anlage nvoice zugreifen. Mit dem Fixed-Mobile-Convergence-Angebot (FMC) sind anlageninterne Gespräche kostenfrei, da über WLAN direkt auf die TK-Anlage zugegriffen wird.

Für die Nutzung des neuartigen Services bedarf es laut Hersteller lediglich der Installation einer Software auf dem Handy, ansonsten bleibt für den Nutzer alles beim Alten. Sowohl das Handy als auch den bisherigen Netzanbieter und die SIM-Karte können weiter verwendet werden. „Im Focus steht die einfache intuitive Bedienbarkeit. Zur Installation bekommt der Kunde eine SMS mit einem Link zugeschickt und muss diesen nur aktivieren – schon ist FMC auf dem Handy startbereit“, so Jens Blomeyer, Director Marketing bei nfon.

Das Mobiltelefon verfügt nach der Installation über zwei Oberflächen: Zum einen die private Nummer, die wie gewohnt genutzt werden kann. Zum anderen die Nebenstelle auf der TK-Anlage nvoice mit entsprechender Bürotelefonnummer und Durchwahl. Der Angerufene erkennt stets nur die Nummer der Nebenstelle. „Unsere Kunden müssen nie wieder die private Handynummer an ihre Geschäftskontakte abgeben und bleiben ungestört, wenn sie es wollen“, sagt Jens Blomeyer. Beendet der Nutzer den FMC-Client auf dem Handy, ist er unter der Büronummer nicht mehr erreichbar und das Handy ist nur noch privat nutzbar. Anrufe auf die Büronummer werden entsprechend der Anlagenkonfiguration umgeleitet.

WLAN first

Das Programm versucht zunächst immer kostengünstige bis sogar kostenfreie Gespräche über WLAN zu führen und verbindet sich dazu automatisch mit den bereits konfigurierten Netzen. Verlässt der Nutzer aber beispielsweise das Büro, wird das Gespräch nahtlos auf UMTS/GSM übergeben. Ist kein WLAN verfügbar, kann im Ausland optional auch kostengünstig über Call-Back oder Call-Through telefoniert werden.

FMC bietet am Mobilteil zudem auch die Nutzung sämtlicher Anlagenfunktionen, wie Umleiten, Makeln und Weiterverbinden innerhalb der TK-Anlage. Mit dem so genannten Presencing erkennt das Office-Management, ob ein Nutzer gerade telefoniert. Zudem kann man sich mit FMC in Gruppen und Warteschlangen der Anlage einbuchen.

„Dieses Angebot ist konzipiert für Manager und Mitarbeiter, die viel unterwegs sind. Dadurch können sie ihr stationäres Telefon komplett abschaffen und nutzen dennoch alle Vorteile eines traditionellen Telefons an einer Telefonanlage“, erläutert Jens Blomeyer abschließend.

Für den Service von nfon eignen sich alle Mobiltelefone mit Symbian Betriebssystem. Dazu gehören beispielsweise die Nokia E- und N-Serie und viele Sony-Ericsson-Modelle. Auch mit Windows-Mobile-Geräten, Blackberrys und künftig auch mit dem iPhone kann FMC genutzt werden. Trotz dieser Vielfalt an Funktionen, wird im Sinne eines transparenten Preisgefüges mit 6,80 € monatlich (zzgl. einmaligem Setup inkl. Software i.H.v. € 42) nicht mehr berechnet als für eine herkömmliche Nebenstelle.

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