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Configuration Management Databases minimieren Reparatur- und Ausfallzeiten MetaCMDB verwaltet über 200.000 Configuration Items

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Martin Hensel

Configuration Management Databases (CMDB) können Reparatur- und Ausfallzeiten in Unternehmen um bis zu 70 Prozent verringern, sagt Anbieter ASG. Mit MetaCMDB 3.2.0 stellt der Experte für Business Service Management (BSM) selbst eine entsprechende Lösung her. Diese kann mehrere 100.000 Configuration Items (CI) verwalten.

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Die MetaCMDB 3.2.0 von ASG soll besser skalieren als der Mitbewerb.
Die MetaCMDB 3.2.0 von ASG soll besser skalieren als der Mitbewerb.
( Archiv: Vogel Business Media )

Laut IT Infrastructure Library (ITIL) ist eine CMDB eine Datenbank, die so genannte Configuration Items (CI) verwaltet. Darunter versteht man Betriebsmittel der IT und deren gegenseitigen Abhängigkeiten. Das System geht über eine bloße Inventarisierung hinaus und beinhaltet auch organisatorische- und kaufmännische Informationen.

John Conner, CTO bei ASG, erklärt den entscheidenden Vorteil einer solchen CMDB: „Bei richtiger Implementierung lassen sich durch CMDBs die Reparatur- und Ausfallzeiten um bis zu 70 Prozent verringern.“ Die verbesserte Effizienz ebne wiederum den Weg zu gesteigerter Performance, exzellentem Service und höherer Kundenzufriedenheit.

Mit der Lösung MetaCMDB bietet auch ASG eine CMDB an. Vom Mitbewerb will sich das Unternehmen mit hoher Skalierbarkeit abheben. Während herkömmliche Produkte bei 10.000 bis 20.000 CIs an ihre Grenzen gelangen, will der Hersteller auch größere Unternehmen bedienen. Bei ersten Kunden seien bereits mehr als 200.000 CIs ohne Performanceeinbußen erfasst worden.

Aktuell ist MetaCMDB in Version 3.2.0 verfügbar. Kern des Tools ist die selbst entwickelte Metadaten-Repository-Lösung Rochade. Preise nennt der Hersteller auf Anfrage.

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