Igel UD5 Thin Client

Mehr Rechen-Power für das Igel-Spitzenmodell

| Redakteur: Margrit Lingner

Der neue Igel UD5 Thin Client ist innen wie außen überarbeitet worden.
Der neue Igel UD5 Thin Client ist innen wie außen überarbeitet worden. (Bild: Igel)

Der „Universal Desktop Thin Client“ von Igel (UD5) wurde innen wie außen überarbeitet. Ein Doppelkernprozessor auf Basis der „Intel Bay Trail“ Chipsatztechnologie und mehr Speicher arbeiten im neuen Outfit des Rechners.

Der deutsche Thin-Client-Anbieter Igel hat seinem Spitzenmodell ein neues Gehäuse und mehr Rechenleistung gegönnt. So gibt beim UD5 jetzt eine Dual-Core-CPU vom Typ „Intel Celeron J1800“ mit 2,41 Gigahertz oder auf Wunsch 2,58 Gigahertz (basierend auf Intels Bay Trail Chipsatztechnologie) den Takt an. Der Hauptspeicher ist 2 Gigabyte (DDR3L-RAM) groß und soll damit für alle Betriebssystemvarianten ausgerüstet sein.

Bei der Ausstattungsvariante W7+ stehen außerdem bis zu 8 Gigabyte Flashspeicher in Form einer SATA SSD zur Verfügung. Ab sofort bietet Igel auf Anfrage auch größere Flash-Speichermodule an.

Dazu gibt es serienmäßig einen PS/2-Port, zwei serielle Schnittstellen, einen PCIe-Slot und insgesamt sechs USB-Ports (2 x USB-3.0, 4 x USB-2.0). Auf Wunsch kommt das Modell Igel UD5 mit einem integrierten Smartcard-Reader und einer Connectivity-Bar.

Neues Outfit

Diese ist in zwei Varianten erhältlich: mit WLAN-Einheit und zusätzlicher Parallel-Schnittstelle oder mit einem diebstahlsicheren, im Inneren verborgenen USB-Anschluss. Serienmäßig ist dagegen die Dual-View-Unterstützung, um mittels DVI und Display Port zwei digitale Monitore gleichzeitig zu betreiben.

Das Design des UD5 orientiert sich optisch an dem im Februar 2014 vorgestellten Modell „Igel UD3“. Es ist aus widerstandsfähigem Kunststoff gefertigt und kann als Standgerät auf dem Schreibtisch platziert oder auch an der Rückseite eines Monitors angebracht werden.

An der Frontseite des Thin Clients hat der Hersteller Schalter und Anschlüsse überarbeitet. Der Einschaltknopf ist jetzt berührungssensitiv und die neue Sichtblende für die vorderen USB- und Audio-Ports soll schon auf sanften Druck reagieren.

Verfügbar ist Igel UD5 ab Mitte Januar, wobei die Preise bei 660 Euro beginnen.

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