TeamViewer 13 Beta verfügbar

Mehr Komfort und Produktivität bei der Fernwartung

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Die vereinheitlichte Benutzeroberfläche von TeamViewer 13 Beta bringt die Menüleiste zurück und verfügt über die neue Instant Connect Box.
Die vereinheitlichte Benutzeroberfläche von TeamViewer 13 Beta bringt die Menüleiste zurück und verfügt über die neue Instant Connect Box. (Bild: TeamViewer)

TeamViewer bietet die 13. Ausgabe seiner gleichnamigen Fernwartungssoftware als Beta-Version an. Highlights seien ein erweiterter Plattform-Support und neue Enterprise-Funktionen. Zudem seien Benutzerfreundlichkeit, Leistung und Produktivität verbessert worden.

TeamViewer 13 Beta biete erweiterte iOS-11-Screen-Sharing-Funktionalitäten, einen nativen Linux-Host, Multi-Monitor-Unterstützung für macOS sowie Support für die MacBook Pro Touch Bar. Eine offensichtliche Neuerung sei die vereinheitlichte Benutzeroberfläche. Sie bringe die Menüleiste zurück und erlaube es mit der neuen Instant Connect Box, Verbindungen immer und überall herzustellen, unabhängig davon, wohin Benutzer auf dem Client navigieren würden. Neu sei auch die Unterstützung für Drucker von Hewlett Packard sowie Remote-Druck in Farbe und auf macOS-Geräten.

Das erweiterte Dashboard könne Systemadministratoren, Support- und Helpdesk-Mitarbeitern zusätzliche Informationen liefern, z.B. die Betriebszeit des Geräts, den Akkustand und die BIOS-Version. Support-Mitarbeiter könnten in der TeamViewer Management Console über das neue Essential Asset Management zentrale Informationen über zugeordnete Geräte einsehen – etwa welches Betriebssystem verwendet werde und ob veraltete Hardware im Einsatz sei –, ohne dass sie sich individuell verbinden müssten.

Dank einer Liste der letzten Verbindungen sollen sich frühere Remote-Verbindungen schneller wiederherstellen lassen. Bei der Dateiübertragung gebe es nun einen Shortcut für zuletzt verwendete Ordner und Dateien sowie eine Auftragswarteschlange und eine ebenfalls überarbeitete Benutzeroberfläche.

Schnellere Verbindungen, kürzere Reaktionszeiten

TeamViewer 13 Beta könne sich an Hardware- und Netzwerkumgebungen anpassen, um schnellere Remote-Verbindungen und kürzere Reaktionszeiten zu ermöglichen. Anwender mit einer leistungsfähigen Grafikkarte würden von einer reduzierten CPU-Belastung profitieren, da TeamViewer 13 Beta das Remote-Desktop-Image über den Grafikprozessor darstellen könne. Zusätzlich sei die Anmeldung in TeamViewer deutlich beschleunigt worden.

Erzwingen von Sitzungsaufzeichnungen

Unternehmen, die Änderungen während einer Remote-Sitzung dokumentieren müssen, seien mit TeamViewer 13 Beta nun in der Lage, Sitzungsaufzeichnungen für Supporter (Enforced Session Recording) zu erzwingen. Der Support-Empfänger könne nach wie vor eine Aufzeichnung der Sitzung ablehnen.

TeamViewer 13 Beta sei für Windows-, Mac- und Linux-Systeme sowie für Mobilgeräte und Chrome-OS-Geräte verfügbar. Die erwähnten Funktionen können TeamViewer zufolge je nach Betriebssystem variieren.

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