Module und Self-Service-Portal erleichtern Administration Materna ergänzt Microsoft System Center

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

IT-Dienstleister Materna wirbt mit Self-Service-Portal, vorkonfigurierten Modulen und Beratungsdienstleistungen für Microsoft System Center. Unternehmen sollen damit IT-Aufgaben automatisieren und Medienbrüche reduzieren.

Materna unterstützt Administratoren dabei, Mitarbeiter komfortabler mit IT-Ressourcen auszustatten.
Materna unterstützt Administratoren dabei, Mitarbeiter komfortabler mit IT-Ressourcen auszustatten.
(Bild: Materna)

Um Fachanwender mit einer funktionierenden Arbeitsumgebung auszustatten, müssen IT-Administratoren verschiedenste Ressourcen zuweisen und Abhängigkeiten eingesetzter Systeme beachten. Diesen oft aufwändigen und medienbruchbehafteten Prozess will Materna mit jetzt vorgestellten Angeboten für Microsoft System Center vereinfachen und abkürzen.

Hierfür hat der Dienstleister ein Self-Service-Portal entwickelt. Über das Web-basierte Interface können Endanwender einfache Dienste in Anspruch nehmen. Das entlaste die IT-Abteilung und vermeide Medienbrüche, etwa durch wegfallende Laufzettel.

Welche Services angeboten werden, richtet sich nach der Rolle des jeweiligen Nutzers. Bereits jetzt offeriert Materna Module für das Rollen-Management sowie für die Provisionierung von Benutzer-Ressourcen (z. B. Active Directory-Benutzerkonten, benutzerspezifische Freigaben und Exchange-Postfächer), Gruppen-Ressourcen (z. B. Active Directory-Gruppen, gruppenspezifische Freigaben und SharePoint-Seiten) und Computer-Ressourcen (z. B. Software und Drucker). Weitere Module sollen folgen.

Die vorkonfigurierten Module lassen sich wahlweise sofort einsetzen oder individuell an die Anforderungen von IT-Abteilungen anpassen. Automatisierte der Prozess-Schritte vereinfachen laut Anbieter zahlreiche, regelmäßige Tätigkeiten und es steigern zudem Prozessqualität.

Materna betont, verschiedene Komponenten des Microsoft System Center zu kombinieren. Damit könnten IT-Verantwortliche erbrachte Dienste über deren gesamten Lebenszyklus hinweg verwalten.

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