Axa-Police für IT-Sicherheit

Maßgeschneiderte Versicherung gegen digitale Risiken

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Mit Byteprotect können sich Unternehmen u.a. gegen Schäden durch Cyberattacken versichern.
Mit Byteprotect können sich Unternehmen u.a. gegen Schäden durch Cyberattacken versichern. (Bild: Axa Konzern AG)

Mit der Versicherung Byteprotect sind laut Anbieter Axa nicht nur Schäden durch Cyberattacken gedeckt, sondern auch Schäden, die durch Ausfälle der Telekommunikation, durch externe Dienstleister oder aufgrund von Fehlbedienungen oder Manipulationen durch Mitarbeiter entstehen.

Axa bietet mit Byteprotect eine Versicherung gegen IT-basierende Betriebsschäden mit einem Deckungsumfang, der auf den unternehmensspezifischen Bedarf zugeschnittenen werden könne. Die Cyberversicherung übernimmt nach Angaben des Versicherers in acht individuell auswählbaren Deckungsbausteinen sowohl Eigen- wie Drittschäden aufgrund einer Betriebsunterbrechung, Aufwendungen für externe Sachverständige und für die Wiederherstellung der Daten nach einer Cyberattacke. Darüber hinaus seien die Kosten für Beratung und Kommunikation im Fall einer Rufschädigung versichert. Auch die Aufwendungen nach einer Datenschutzverletzung, Vermögensschäden durch Internetbetrug sowie bei Erpressung über das Internet seien im Versicherungsschutz enthalten.

Byteprotect beinhalte außerdem die gesetzliche Haftpflicht des Versicherungsnehmers wegen Vermögensschäden Dritter infolge eines Cyberangriffs. Der Haftpflichtschutz greife weltweit, also unabhängig davon, wo der Anspruchsteller seinen Sitz hat. Nutzt ein Unternehmen die Möglichkeiten des Cloud-Computing, könnten auch die damit verbundenen Risiken, etwa der Verlust des Zugriffs auf diese Daten oder die Folgen einer Datenschutzverletzung, versichert werden. Unternehmen, die ihren Cyberschutz noch weiter fassen möchten, könnten zusätzlich IT-Anlagen zur Steuerung von Maschinen und Anlagen, sogenannte SCADA-Systeme in die Versicherung einschließen.

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