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Kensignton rät zu Policies und physischem Geräteschutz Mangelndes BYOD-Sicherheitsbewusstein

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Peter Schmitz

Die meisten BYOD-Anwender machen sich mehr Gedanken um persönliche Inhalte als um geschäftskritische Daten ihres Arbeitgebers, sagt Kensignton und rät zu geeigneten Sicherheitsrichtlinien.

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Den physischen Diebstahlschutz von Kensignton kennt man vor allem für Notebooks, inzwischen nimmt Kensington aber auch iPads an die Leine.
Den physischen Diebstahlschutz von Kensignton kennt man vor allem für Notebooks, inzwischen nimmt Kensington aber auch iPads an die Leine.

Mit den Ergebnissen einer bei IDC beauftragten Befragung wirbt die Kensignton Computer Products Group (Kensignton) unter anderem für die eigenen, physischen Sicherheitslösungen. Die sollen Tablets und Smartphones gegen Datendiebe absichern.

Das Problem: Während 67 Prozent der Unternehmen Angestellten die Nutzung eigene Geräte erlauben (Bring Your Own Device, BYOD), nutzen Arbeitnehmer dieses Privileg offenbar recht leichtfertig: Lediglich 40 Prozent der Befragten zogen in Betracht, welcher Schaden im Falle eines Geräteverlusts für ihren Arbeitgeber entsteht. 44 Prozent der Unternehmen wiederum verfügen über keine Sicherheitsrichtlinien oder -hinweise für BYOD-Anwender.

Dem entsprechend rät Kensignton, nachzubessern und individuell zugeschnittene BYOD-Richtlinien zu definieren. Die sollen etwa festlegen für welche Anwendungen private Geräte genutzt werden dürfen und welche Verschlüsselungstechniken dabei zum Einsatz kommen müssen. Sinnvoll seien zudem ein Frühwarnsystem für Geräteverluste oder per Fernzugriff steuerbare Löschfunktionen.

Um Tablets, Smartphones und Laptops vor Datenverlust oder Diebstahl zu schützen, bringt Kensignton zudem eigenes Sicherheitszubehör ins Spiel. So biete die ClickSafe-Lock-Produktreihe "Sicherheit mit einem Klick". Für verschiedene Tablets liefere man verschließbare Cases. Nutzer eines iPhone können ihre Geräte per BungeeAir Security Tether sichern – die kombinierte Lösung aus Hard- und Software sperrt Geräte, wenn sie einen bestimmten Umkreis verlassen.

Für die Studie "Security Focus on Non-Standard IT Devices (BYOD)" hat IDC 756 Verkaufs- und Marketingexperten in Deutschland, Frankreich und Vereinigtem Königreich befragt.

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