Verteilte Enduser-Computing-Umgebungen verwalten Management von Cloud-Workspace-Endpoints

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit der Version 6.06 seiner Universal Management Suite (UMS) möchte Igel die sichere Verwaltung von verteilten Enduser-Computing-Umgebungen beschleunigen und vereinfachen. Hierfür habe der Hersteller die UMS Web App erweitert, zudem sei die flexiblere Verwaltung von Zertifikaten möglich.

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Igel hat seine Universal Management Suite 6.06 mit neuen Funktionen für die Verwaltung von Cloud-Workspace-Endpoints ausgestattet.
Igel hat seine Universal Management Suite 6.06 mit neuen Funktionen für die Verwaltung von Cloud-Workspace-Endpoints ausgestattet.
(Bild: Igel)

Die UMS Web App stelle Administratoren einen browserbasierten Zugang zur Universal Management Suite (UMS) bereit. Mit der aktuellen Version sollen sich bereits zugeordnete Objekte schnell identifizieren, Objekte auf Geräte- oder Verzeichnisebene zuweisen oder die Zuweisung entfernen lassen (z.B. Profile, Masterprofile, Dateien, Firmwareanpassungen, Template-Schlüssel, Wertesammlungen und universelle Firmware-Updates). Zusätzlich seien weitere Kommandos integriert worden, um beispielsweise Geräteeinstellungen zu senden, zu empfangen und zu aktualisieren oder um Geräte auf Werkseinstellungen zurückzusetzen.

Mit der Version 6.06 der UMS biete Igel auch eine flexiblere Verwaltung der notwendigen Zertifikate für die Nutzung des Igel Cloud Gateways (ICG) und des UMS-Web-Ports:

  • IT-Administratoren könnten das ICG-Root-Zertifikat für die ICG Version 2.02.100 oder aktueller austauschen.
  • Die Zertifikatsverwaltung erlaube es IT-Administratoren, eigene UMS-Web-Zertifikate genauso wie die von Drittanbietern, einschließlich öffentlicher Zertifizierungsstellen, zu erstellen und zu verwalten.

Igel UMS 6.06 sei ab sofort verfügbar und in der Igel Workspace Edition ohne zusätzliche Kosten enthalten.

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